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 Aidens Wohnung

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BeitragThema: Aidens Wohnung    Sa Mai 19, 2012 10:09 pm

das Eingangsposting lautete :

Nachdem Aiden sich der Bande angeschlossen hatte bezog er eine kleine Wohnung am Rande der Stadt . Er brauchte auch einmal Zeit für sich und was war ein besserer Zufluchtsort als seine eigene kleine Wohnung ? Der Dämon stand nun das erste mal vor seiner grauen Wohnungstür. Er blickte sich um und seufzte . Niemand. Hier war wirklich niemand zu sehen . Keine verrückten Nachbarn , die den Rasen auch am Sonntag pflegten und keine spielenden Kinder. Er holte den schon etwas angerosteten Wohnungsschlüssel heraus und steckte ihn in das Schloss. Mit einem klacken öffnete sich die Tür. Aiden schaltete das Licht an. Ein Duft von neuen Möbeln und frisch gestrichener Wand stieg ihm in die Nase , während er hinter sich die Tür ins Schloss fallen lies . Ein dunkles Rot bedeckte die Wände und dunkles Parkett lies die Wohnung auf eine düstere Art und Weise modern wirken . Er hängte seinen Mantel an den schwarzen Kleiderhaken und legte seine Waffe auf den kleinen Schrank. Graues Licht viel durch ein großes Fenster. Er blickte hinaus. " Irgendwie bedrückt mich das Wetter " stellte er fest und beobachtete die Straße. Menschen hasteten auf und ab . Ihr kurzes Leben so schnell wie möglich hinter sich bringend . Aiden kam in das Wohnzimmer , in dem ein
Schreibtisch mit einem Laptop , ein großes Ledersofa und ein Flachbild Tv standen . " Schick " meinte er knapp und kam dann in die Küche. Sie war ein wenig heller und recht groß . Ein großes Fenster mit blick auf den Park. Dort sah er Kinder , die ein wenig Fußball spielten . Er musste an seine eigene Kindheit denken , die ungefähr so grau war wie das Wetter in New Raccoon. Er kam ins Schlafzimmer. Nur ein Bett und ein Schrank standen dort . Recht uninteressant . Das Bad wollte er sich nun nicht wirklich ansehen . So ging er wieder ins Wohnzimmer und schaltete den TV ein wenig an . Nach einigem hin und her schalten wurde dem jungen Mann langweilig. Er hatte gehört , dass es hier in der Nähe einen Wald geben sollte und was währe besser als ein kleiner Spaziergang ? . Er schaltete den TV wieder aus und richtete sich auf . " Dann kann es ja mal los gehen " murmelte er , während er sich kurz reckte. Er kam in den Flur und zog sich seinen Mantel über. Es war warm und er trug den mantel trotzdem er schwitzte oder frohr nie . Kurz nahm er noch seine Motorradschlüssel und seine Waffe und machte sich auf den Weg bach Unten .

Wald ------------------>
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Feb 02, 2013 12:02 am

Ich war wie erstarrt . Wie konnte das denn sein ? Dieser Mann hatte sie eben zu tote .... gebissen ? Das war ja wie in einem Horrorfilm . "Du hast Recht !" gab ich zurück ." Wir müssen dieser Frau helfen . " Ich sprang zurück zum Sofa und zog meine Hose über . Doch ich fand mein T-shirt nicht . " Verdammt . Ich nehm einfach die Jacke ." Aus einer Schublade kramte ich ein Messer . Nur für alle Fälle. Auch wenn ich mir sicher war , dass ich bei Menschlichen Wesen eine solche Waffe nicht brauchen würde . Ich drückte Alyx einen Kuss auf und grinste . " Hör zu . Ich komme gleich wieder. Du bleibst hier oben . Egal was passiert okay ? " Ich sah ihren besorgten Gesichtsausdruck und berührte kurz ihr Kinn mit meiner Hand . Ich öffnete die Tür und lies sie knapp hinter mir ins Schloss fallen . Der gang war dunkel . Mrs Brook schien wohl schon zu schlafen . Ich ging die Treppe hinunter und schritt zur Haustür hinaus . Ich blickte nach oben und sah Alyx aus dem Fenster schauen . Ich grinste und hob kurz die Hand . Die beiden Personen standen mit dem Rücken zu mir oder besser gesagt schlürften . Ich legte dem Typen die Hand auf die Schulter . " Hay Kumpel lass die Frau in ruhe okay ?!" Der Mann drehte sich mit einem Grunzer um . Mir klappte die Kinnlade runter und ein Gefühl von Übelkeit stieg in mir hoch . Wie konnte das nur sein ? Seine Augen waren ebenso rot wie die Meinen und mit seinen ebfenfalls so spitzen Zähnen grinste er mich höhnisch an . " Na Was haben wir denn da ?" meinte er in einem bissigen Ton . "Noch son Dämon und ich dachte , ich währe der Einzige hier in der Gegend " Ich stolperte zurück Wie konnte das sein ? Warum musste das ausgerechnet mir passieren . Würde es zum Kampf kommen ...Die Frau , die er so eben gebissen hatte blickte wie ein Lebloser Goul zu mir hinüber. Ich hatte davon gehört , dass wir Menschen durch einen Biss uns untertänig machen konnten . Aber dass es wirklich funktionierte war schon krass. Der Mann griff nach meinem Arm mit unmenschlicher kraft drückte er den Knochen zu , dass er splitterte .. Ich schrie auf und draht ihn weg . Durch meine dämonischen Kräfte wurde er durch die Luft mind. 50 Meter geschleudert . Er prallte gegen eine Wand , doch stand kurz danach wieder auf . Ich flüchtet zurück in die Wohnung . Mein Arm wuchs wieder zusammen . Man hörte es knacken . Ich verschloss die Tür 3 mal , ehe ich mich wieder zu Alyx um drehte . "Oh Mein Gott , was war das ?!" keuchte ich , während ich meinen arm hielt , der sich langsam wieder selbst reparierte ....

(musste den Post ein wenig ändern , da noch keine Zombies kommen können )


Zuletzt von Aiden Abercrombie am Sa Feb 02, 2013 9:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Alyx Vance

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Feb 02, 2013 11:04 am

Ich rieb kurz meine Augen, als ich zu sehen bekam, als der Mann der Frau in den Hals biss. //Ich glaube, ich bilde mir das ein oder ich werde vollkommen verrückt.// Er stimmte mir zu, dass wir der Frau helfen müssen. Ich konnte nur hoffen, dass es nicht allzu schlimm enden würde und niemand, besonders Aiden keinen Schaden nahm. Er zog sich schnell an und suchte sein Oberteil. //Wohin hab ich es nur getan? Habe ich gar nicht mitbekommen, wo ich es hingekommen ist vorhin.// Er zog sich die Jacke kurz über und holte ein Messer aus einem Schrank. Ich atmete auf und konnte mich schwer beruhigen, dass nichts schlimmes passieren würde. Ist auch verständlich, dass er ein Messer holte, denn man konnte ja nie wissen, wie es draußen zugehen würde. So hatte man doch eine Waffe bei sich und zur Not konnte man auch die Faust nehmen, wenn der Mann handgreiflich werden sollte. Bevor er ging bekam ich einen Kuss von Aiden und wurde wieder regelrecht schwach, wie sanft und liebevoll er doch war. Ich schaute ihm in die Augen und lächelte leicht zurück, während ich mit der Hand über seinem Oberarm kurz fuhr. „Pass auf dich auf. Ich warte hier.“ Ich musste aufseufzen und machte mir innerlich große Sorgen. Und schon verschwand er aus dem Wohnzimmer und hörte nur noch die Wohnungstür zuklappen. Ich blieb am Fenster stehen und fuhr mir unter Aufregung mit den Händen durch die Haare. Ich konnte Aiden unten schon sehen, der hoch schaute, die Hand hob und grinste. Ich konnte nur ein leichtes Lächeln zurück geben, während sich meine Hände sich regelrecht am Fensterbrett verkrampften. Ich beobachtete das Ganze vom Fenster aus, was draußen geschah. Aiden sprach den Mann an, der sich nach ihm umdrehte. Von hier oben konnte ich nicht richtig erkennen, wie der Mann und die Frau aussahen. Zumindest sahen die beiden auf den ersten Blick normal aus. Auf einmal wurde Aiden am Arm gepackt und er schrie auf. Es klang so, als hätte der Mann so stark seinen Arm gepackt, dass er Schmerzen erlitt und sogar einen Knochen brach. Solche Männer soll es ja geben, die so stark sind, Knochen wie nicht brechen zu können.
Wie nichts flog der Mann mehrere Meter weg an eine Wand, als Aiden zutrat. Ich bemerkte nicht, wie ich unter Schock mit offenem Mund dastand. Und auf einmal hörte ich wieder die Wohnungstür zuklappen und Schlüssel klabbern. Ich erschrak und drehte mich blitzschnell um. Ich dachte, es wäre ein Einbrecher, aber zum Glück kam Aiden zurück, der genauso geschockt war wie ich. Dieser hielt sich seinen Arm, als er auf mich zu kam. Ich ging auf ihn zu. „Oh Gott, Aiden. geht’s dir sonst soweit gut, bis auf deinem Arm?“ Ich blickte ihn besorgt an und konnte nur stark hoffen, dass nur sein Arm verletzt oder gar gebrochen war . „Wie geht es deinem Arm? Ist es gebrochen?“ Und schon musste ich an den Tritt denken, den er dem Mann verpasste und er meterweit flog. Normal würde niemand so weit fliegen, wenn jemand zu trat. „Was war das für ein Tritt, den du dem Mann verpasst hast? Er flog ziemlich weit.“ Ich legte meine noch zitternden Hände auf seinen Schultern und schaute zu ihm hinauf. //Ich sollte ihm nicht gleich zu sehr mit Fragen löchern. Er sollte sich besser erst mal beruhigen..//

(out: ja, passt schon...mein posting ist auch etwas umgeändert...)


Zuletzt von Alyx Vance am Sa Feb 02, 2013 10:22 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Feb 02, 2013 10:02 pm

Ich atmete schwer und fasste mich erst einmal an den Kopf . Wie konnte das nur sein ? Wieso ausgerechnet jetzt und hier ? Ich blickte Alyx an . "Nein , nein . Mit meinem Arm ist alles in ordnung . Er wächst wieder zusammen . " Ich bemerkte in diesem Moment gar nicht wie befremtlich meine Worte in den Ohren eines Menschen klangen mussten . Sie sprach mich auf den Tritt an . VERDAMMT . Wie sollte ich ihr das nur erklären . Jetzt war ich in einer verdammt beschissenen Situation . Ich fuhr mir kurz durch die dicken , schwarzen Haare und antwortete mit einem Seufzer. Wir standen wieder am Fenster. "Hör zu Alyx . Der Tritt es.... RUNTER !!" Ich zog sie nach Unten , als ein schwarzes Bündel durch das Fenster flog. Als ich genauer hinsah erkannte ich den Mann . Scheiße . Seine Flügel fuhren sofort wieder zurück in den Körper . Ich wollte mich fragen , wie er das so schnell hinbekam , doch dafür blieb keine Zeit . Ich sprang an und schob Alyx dierekt hinter mich . Ich fletschte die Zähne und knurrte ihn wütend an . " WAS UM ALLES IN DER WELT WILLST DU HIER ?! " Er legte den Kopf schief. " Du bist also kein gewöhnlicher Dämon hm... ?" Ich zitterte , doch versuchte standhaft z bleiben . " Ich habe also gleich Satan persönlich vor mir stehen hum ? " Ich sagte weiter nichts . Sein Blick glitt an mir vorbei und blieb an Alyx haften . " Ah und einen netten Snack hast du dir auch gleich besorgt ? Einen merkwürdigen Geschmack hast du ..." Er machte eine überhebliche und vollkommen ironische Verbeugung . " Wie kannst du es nur Wagen !!! " knurrte ich in einer derart fiesen STimme , wie sie nicht einmal mir selbst bekannt war. " Na dann komm doch her. " knurrt er zurück und ich sprang auf ihn zu . Wir fetzten uns auf fieseste Art und weise und stürtzten aus dem Fenster . Nun schoben sich meine Flügel aus der Haut und der Kampf ging in der Luft weiter. " Dur wirst mich niemals besiegen Lucifer. Ein so alter Dämon wie du ist schon lange nicht mehr in der übung . " "DAS WERDEN WIR JA SEHEN !" Der Kampf dauerte zehn minuten , bis wir uns gegenseitig weg stießen . Er flog gegen eine Wand und ich durch das Fenster in meine Wohnung . An der Wand war ein Hacken und bohrte sich durch sein Genick . Er löste sich in QUalvollen Schreien auf . Es wurde alles schwarz und ich verlor das Bewusstsein . In meinem Trance- zustand hatte ich wieder einmal die schlimmsten Träume . Wieso wusste ich nicht genau wer ich war ? Wieso sagten alle , dass ich der Lucifer sei ??? Ich wachte langsam auf und sah Alyx vollkomen schockiert neben meinen Flügeln sitzen , die mich anstarrte....
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Feb 03, 2013 12:26 am

Er wirkte vollkommen geschafft und fertig von dem ganzen Geschehen draußen. Er schien auch sehr nachdenken und sich selbst sammeln müssen auf meine Frage wegen dem Tritt. Der Mann flog ja sehr weit und normalerweise würde niemand so weit weg fliegen. Ich konnte meinen Ohren kaum trauen, als er im vollen Ernst meinte, dass sein Arm in Ordnung sei und zusammenwachsen würde. Ich schaute geschockt Aiden an und konnte noch immer nicht glauben, was ich vom Fenster aus draußen zu sehen bekam. Als er mit der Erklärung über dem Tritt anfangen wollte, wurde ich auf einmal schnell von ihm nach unten gezogen. Ich bemerkte, wie jemand durch das Fenster kam und konnte den man erkennen, den ich vom Fenster aus sehen konnte. In der letzten Sekunde konnte ich noch sehen, wie der Einbrecher Flügel am Rücken hatte, die gerade in seinen Körper einfuhren und dieser genauso rote Augen wie Aiden hatte. Ich war wie erstarrt und bekam kein Wort heraus. Von einer Sekunde auf der nächsten sprang Aiden auf und zog mich schnell hinter sich. Dieser Typ scheint eindeutig nicht menschlich zu sein oder ich spinnte mir das alles zusammen und schlief stattdessen oder bin irgendwo zusammengebrochen.
Ich konnte ein Knurren von Aiden vernehmen und wurde sehr laut. Weiterhin hinter ihm stehend, stand ich wie unter Schock und hörte wie versteinert den beiden zu. Der Fremde sprach zu Aiden, dass er kein gewöhnlicher Dämon wäre. Ich fragte mich, was der Kerl da sprach. Aiden fing leicht zu zittern an, worauf ich langsam meine Hand von hinten auf seine Schulter legte und schwer atmete. Der Typ schaute zu mir und einen Spruch darauf zu sagen wusste, wie er uns gerade zusammen dastehen sah. Und schon nach kurzer Zeit begannen die beiden zu kämpfen. „Hört doch auf!!!“ Ich hoffte sehr, dass die beiden den Kampf beenden würde, aber sie flogen beide aus dem Fenster. Doch was ich sah, schockte mich so sehr, sodass ich mich am Fensterbrett festhalten musste, denn auch bei Aiden kamen Flügel aus dem Rücken. Beide flogen in die Luft hinauf. Ich konnte nicht glauben, was gerade geschah. Warum sprach der verrückte Typ, dass Aiden ein Dämon sei, warum er auf einmal auch Flügel hatte wie der Mann, der Tritt draußen und dass sein Arm verheilt wäre? Ich saß nun unter dem Fenster am Boden den Kopf in den Händen vergraben und zitterte am ganzen Körper. An der Wohnungstür klopfte es und konnte die Stimme einer älteren Dame hören. Aber ich war nicht in der Lage aufzustehen und überhaupt zu reagieren.
Ich saß einige Minuten da, die mir wie eine Ewigkeit vor kam, als ich Geräusche über mir hörte und Aiden sah, wie er durch das Fenster hinein kam. Dieser war vollkommen erschöpft und sah verletzt aus. Er brach auf einmal zusammen und wurde bewusstlos. Ich rannte schnell zu ihm und fing ihn auf, sodass er in meine Arme landete und nicht mit dem Kopf hart auf dem Boden aufschlug. Ich legte ihn langsam zu Boden und bemerkte seine schwarzen Flügel. Sie sahen so echt aus und konnte nicht glauben, was ich sah. Es fühlte sich gerade alles wie in einem Traum an.
Ich spürte einen leichten Luftzug und mir fiel ein, dass das Fenster noch geöffnet war. Schwer aufatmend stand ich auf und schloss das Fenster, dass keine ungebetenen Gäste hier rein kommen konnten und zog das Fenster zu. Mir zerbrach es fast das Herz, als ich mich an Aiden wandte, wie er bewusstlos und reglos dalag und man die ausgebreiteten Flügel sehen konnte. Ich setzte mich auf den Boden und schaute in sein blasses Gesicht. Mit zitternden Händen prüfte ich seinen Puls, um sicher zu gehen, dass er wirklich nur bewusstlos war. Blut schien er nicht zu verlieren. Zumindest konnte ich auf den ersten Blick nichts erkennen. Ich fuhr mir mit den Händen durch die Haare, als mein Blick zu seinen Flügeln wanderte. Die Neugier war einfach zu groß, dass ich wissen wollte, wie sich diese anfühlen würden. Ich zögerte kurz, aber langsam näherte sich meine Hand zitternd zu seinem Flügel und berührte diese. Sie fühlten sich wie echt an.
Irgendwann wachte Aiden langsam auf und blickte mich an. Ich hatte keine Ahnung, wie lange er bewusstlos war. Mit meiner Hand strich ich ihm sanft die Wange, während ich leise ihn ansprach. „Aiden, geht es dir gut?“ Meine Worte kamen vielmehr zitternd heraus und bemerkte, dass ich ein paar Tränen in den Augen hatte.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Feb 03, 2013 11:53 am

Es war noch alles verschwommen , als ich langsam meine AUgen öffnete . Ich musste mich kurz Sammeln . Dieser Mann und sein wissen um mich . Es war merkwürdig , dass er wusste wer oder was ich war. Konnte man das am Geruch erkennen ? Oder am Aussehen ? Habe ich in der Hölle bereits so ausgesehen oder war es eine anere der jetzigen sehr ähnlichen Gestallt ? So viele Fragen , doch vorallem machte mir Alyx´s Reaktion sorgen . Was sollte ich ihr sagen ? Wenn ich vollkommen wieder bei Bewusstsein war ? Ich konnte nicht lügen . DIesmal hatte ich mich nicht wie bei Fiona aus dummheit offenbart , sondern aus Zwang . Langserm verging der schwere Blick und die Verschwommenheit . Ich konnte Alyx nun richtig erkennen . Sie berührte meine Flügel . VERDAMMT , was sollte ich nur tun ? Ich stöhnte kurz schmerzerfüllt auf. Er musste mich verdammt nochmal am Kopf erwischt haben . Ich versuchte mich auf zu richten doch mehr als weiter zurück an die Wand zu rutschen gelang mir nicht . Ich hob meine Hand und legte den Daumen unter Alyx Auge um die Träne auf zu fangen . Sie fragte mich , ob es mir gut geht . Ich brachte ein leichtes Lächeln zu stande. "Ja alles in Ordnung , Ich .......bin nur ein wenig..neben der Spur ." EIne Spur von erleichterung machte sich in meiner Stimme breit . Wie sollte es nun weiter gehen ? Ich versuchte es nun einfach und sprach noch einmal mit etwas heiserer Stimme . " Hör zu ..... Ich .... du brauchst keine Angst vor mir zu haben okay ? Ich tue niemanden etwas. Ich bin.... nur anders. " Das ganze mit "Lucifer der Fürst der Finsternis und andere Dämonen mögen mich so überhaubt nicht " wollte ich ihr nicht antun . Die Tatsache , dass ich anders war konnte ich nun nicht mehr verbergen . Ich wollte es eigentlich auch nie , doch die Menschen hassten Fremdes . Desswegen gehörten Dämonen auch eigentlich nicht in diese Welt . Soweit ich mich erinnern konnte war das auch einer der Gründe , warum wir 7 Tage und 7 Nächte fielen um weit genug von Himmel und Erde entfernt zu sein . In den Mnemonischen Abgrund. An den Ort , den die Menschen liebevoll "Die Hölle" Nannten . Ich kann mich nicht daran erinnern , warum aus Engeln DÄmonen wurden und warum ich verflucht wurde. Verallem aber konnte ich mich nicht daran erinnern , was ich denn so böses getan hatte um Gott so zu verschmähen , dass er mich nicht mehr in seiner Nähe wollte . Ich war froh darüber. Trotz der Albträume , trotz der Tatsache , dass das Leid mir immer ein treuer Freund gewsen war. Ja trotz alledem wollte ich auf der Erde verweilen . Ich habe das erste mal durch meine "Eltern" liebe erfahren . Zu wissen was es heißt den anderen Menschen zu helfen und ihnen eine Stüze zu sein war für mich eine verdammt wichtige und neuartige Erfahrung , die ich niemals vergessen würde. Aber warum dachte ich ausgerechnet jetzt darüber nach ? Ich fragte mich wie Alyx darauf reagieren würde , denn bis jetz hatte ich noch keine positive Erfahrung mit Menschen , die mein wahres Ich sahen und damit umgehen mussten . Ich versuchte mich wieder ein wenig auf zu richten . Mein Kopf pulsierte und ich fasste m,ir kurz an die Schlefe. Sie war eingedrückt . Vielleicht steckten sogar Splitter in meinem Hirn . Darüber konnte und wollte ich in diesem Moment gar nicht nachdenken . Es war einfach zu nebensächlich . Mit müden Augen blickte ich zu Alyx hoch . "Hörst du ? Bitte hab jetzt keine Angst "
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Feb 03, 2013 5:57 pm

Er schien wirklich unter Schmerzen zu leiden nach dem Kampf mit dem komischen Typen, als er schmerzerfüllt aufstöhnte. Ich schaute ihn besorgt an, denn der Kampf muss echt nicht so leicht gewesen sein. Er konnte sich gerade mal an die Wand anlehnen, so sehr geschwächt war er. Mit dem Daumen wischte er die Träne aus meinem Gesicht, die gerade aus dem Auge lief. Er meinte, dass es bei ihm alles in Ordnung wäre und ein wenig neben der Spur wäre. „Du wirkst aber ziemlich verletzt und hast Schmerzen. Brauchst du irgendwas? Hast du irgendetwas gegen die Schmerzen hier?“ Ich konnte nicht noch länger ihn sehen, wie er hier mit Schmerzen dasaß. Ich stand kurz auf und ging zum Tisch, auf dem die Getränke standen. Ich schank in einem Becher Wasser ein und reichte dies ihm. „Hier. Kannst du sicher gut gebrauchen.“ Ich setzte mich neben ihn an die Wand und spürte sein Flügel an meinem Rücken.
Er versuchte zu erklären, was es mit dem Ganzen um ihn auf sich hatte. Ich bräuchte keine Angst vor ihm zu haben, da er niemanden etwas tun würde und er wäre nur anders. Ich fand gerade nicht die richtigen Worte, ihm zu antworten, da der Schock noch tief in den Knochen saß. Stattdessen schaute ich ihn tief in die Augen und konnte es ihm ansehen, dass er es ernst meinte. Ich schluckte schwer. Aiden versuchte sich etwas aufzurichten und fasste sich an die Schläfen. „Gehts dir wirklich gut? Nicht, dass er deinen Kopf verletzt hat...“ Vielleicht hatte er nur Kopfschmerzen. Dagegen halfen nur Tabletten und Ruhe.
Er sprach noch einmal, dass ich keine Angst haben soll. Ich schaute weiterhin in seine Augen und konnte ihm ansehen, dass er müde war. Ich sammelte die Gedanken und überlegte kurz, wie ich am besten anfangen sollte. „Für mich es auch nicht einfach, was der Typ zu dir gesagt hatte, dass du ein Dämon wärst und dann hatte er auch genauso solche roten Augen wie du. Und dann eure Flügel. Bei euren Kampf hatte ich richtige Angst gehabt, dass dir etwas Schlimmes passiert..“ Ich starrte auf dem Boden und wischte die nächste Träne weg. Ich fühlte mich wie ein einem Traum, nur dass er real war. „Das ist für mich neu und kann noch immer nicht glauben, was passiert war vorhin. Für dich wird es sicher auch nicht einfach sein, dass du anders bist als alle anderen.“ Ich schaute wieder ihn an. Ich konnte es mir vorstellen, wie es für ihm war, wenn die Leute draußen ihn anschauten, wegen seinen roten Augen. Das würde irgendwann belastend werden. Meinen Kopf legte ich auf seine Schulter. „Aber ich mag dich sehr, auch wenn du anders bist.“ Mehr bekam ich nicht mehr heraus und konnte eine deutliche Erleichterung spüren, ihm meine Gedanken gesagt zu haben.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Do Feb 14, 2013 8:35 pm

"Kann ich verstehen " murmelte ich , als sie sagte , dass es für sie auch nicht einfach sei . Wo sie recht hatte hatte sie nunmal recht . Ich trank das Wasser . Es tat gut , denn meine Lunge brannte wie Feuer . Ich seufzte und versuchte meine Flügel wieder zurück in den Körper zu bringen . Es funktionierte . Mit fiesen knack-Geräuschen schrumpften wieder und zogen sich unter meine Haut zurück . Ich versuchte mich auf zu richten und lehnte mich an die Wand. Mein Stirnband war zerrissen und so hingen mir die Pechschwarzen Haare in einzelnen Strähnen im Gesicht . Ich atmete tief durch . Es war ganz schön anstrengend gewesen . Warum musste das auch eigentlich auch ausgerechnet heute passieren . Als sie sagte , dass sie mich trotzdem mochte musste ich lächeln . Das war ein verdammt süßer und netter Satz . "Danke....." Ich gähnte und sah , dass auch sie müde war. "Komm . Lass uns ins Bett gehen . Das war ein verdammt anstrengendes Erlibnis . Sicherlich für beide Seiten .... "
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Alyx Vance

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Fr Feb 15, 2013 5:49 pm

Ich konnte mich wieder etwas beruhigen nach dem Erlebnis von vorhin. Konnte man nur hoffen, dass diese Nacht nicht noch einmal sowas passierte. Das war schon zu viel für mich. Seine Flügel gingen mit einem Knacken wieder wieder in seinen Körper hinein, was sicher schmerzvoll war. Ich konnte ihm deutlich ansehen, dass er müde und erschöpft war. Auch meine Augen wurden immer schwerer und konnte die Müdigkeit spüren. Es war heute einfach viel passiert und mein Tag war auch lange und ich freute mich nur noch auf Ruhe und Schlaf. Nur mit dem Unterschied, dass ich mit Aiden zusammen Ruhe und Schlaf haben kann.
Ich stand auf, als er sich aufzurichten versuchte und sich an der Wand anlehnte. Mir fiel erst jetzt sein rotes Stirnband auf, das zerrissen war. „Warte...ich nehme es dir ab.“ Ich stellte mich vor ihn und fasste mit meinen Händen an seinen Hinterkopf und öffnete den Knoten. Währenddessen schaute ich ihn mit müden Blick in die Augen und lächelte ihn sanft an. Das Stirnband nahm ich also ab. Die Haare, die davon gehalten wurden, fielen ein paar Strähnen ins Gesicht. Das zerrissene Stirnband würde nicht so gut an ihm aussehen.
„Ja, für schlafen bin ich auch. Das können wir beide gut gebrauchen. Es war auch anstrengend und viel passiert.“ Er würde sicher nicht alleine laufen können nach dem Kampf mit dem Mann und würde eher umkippen und sich unnötig mehr Schmerzen zufügen. Also beschloss ich ihn zu stützen, wenn wir gleich ins Schlafzimmer gehen. „Ich stütze dich, damit du mir nicht wieder umkippst.“ Ich legte meinen Arm um seine Hüfte und wartete, dass er seinen Arm um mich legen würde.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Do Feb 21, 2013 8:17 pm

Ihre warme Hand tat , als diese meine Stirn streifte , während sie mir das Zerfetzte Stirnband abnahm . Langsam konnte ich wieder klar denken . So ein verdammter Bullshit . Das musste mir wirklich alles ruinieren . Dieses bescheuerte Satan sein . Ja . Damals habe ich noch nicht allzu viel von mir selbst gewusst und konnte mich nicht einschätzen . Sie blickte mich mit müden blicken an und stimmt zu , dass es vielleicht besser wäre , wenn wir beide Schlafen gehen würden . Ich zog mich langsam , aber vorsichtig an ihr hoch . Kurz fasste ich mir an die Schläfe. Meine Güte , das pulsierte aber auf eine echt fiese Art und Weise. Ich legte meinen Arm um ihre Schultern und lies mich stützen . Sie war wirklich hingebungsvoll und freundlich . Ich bewunderte sie . Langsam lies ich mich auf eine Seite des Bettes sinken . Es war angenehm weich . "Danke." murmelte ich verlegen und nahm ihre Handgelenke. Ich lehnte mich zurück und lies sie auf mich drauf kippen . Ich küsste sie sanft. Und rollte so auf die andere Seite , dass sie nun auch au dem Bett lag . Ich zog sie an mich und legte meinen Arm um sie . es sollte so enden , wie es angefangen hatte . Ich schlief langsam ein . Es war ein Traum loser , angenehmer Schlaf
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Alyx Vance

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Feb 23, 2013 5:56 pm

Aiden zog sich vorsichtig an mir hoch und legte einen Arm um meine Schultern, damit er sich an mir stützen konnte. Während wir ins Schlafzimmer gingen, bemerkte ich, wie er sich an die Schläfe fasste. Sein Kopf muss wegen dem Kampf gelitten haben. Konnte man nur hoffen, dass sich der Zustand nicht verschlechtert.
Wir kamen im Schlafzimmer an und ich ließ Aiden auf den Bett setzen. Ich konnte ihm deutlich ansehen, dass es ihm gut tat, im Bett zu sein und endlich schlafen zu können. Ich freute mich auch nur noch über Schlaf und Ruhe. Der Tag heute war lange und es war viel passiert. „Das habe ich gerne gemacht. Ich konnte dich schlecht alleine ins Bett gehen lassen und unterwegs kippst du mir noch um.“ Ich grinste ihn an und ließ mich von ihm auf sich ziehen, während es um meinem Herz wieder warm wurde. Ich genoss des, wie wir uns küssten eng umschlungen und wieder seinen angenehmen Körper spüren konnte. Es tat gut, wieder abschalten zu können. Ich ließ mich auf die andere Seite des Bettes rollen, ließ aber meine Arme weiter um ihn umschlungen. Es ging noch eine Zeit so weiter, bis wir noch da lagen und ich von Aiden an sich gezogen wurde und einem Arm um mich legte. Ich schmiegte mich an seinen Körper und konnte seinen Duft wieder riechen. Ich legte auch einen Arm um ihn, um ihn an mir zu spüren. Ich dachte über den Abend mit ihm nach, während ich die Augen geschlossen hielt und Aiden wahrscheinlich schon schlief. Ich konnte nebenbei seinen Herzschlag hören. Ich hätte nicht gedacht, dass der Tag so enden würde, vor allem mit Aiden zusammen. Der Abend war einfach schön mit ihm und ich hatte es genossen trotz des Zwischenfalls mit dem Mann. Ich konnte jetzt noch immer kaum glauben, was passiert war und was der Mann sagte. Und dann wie geschwächt Aiden vom Kampf mit ihm war und ich seine Flügel sah. Ich dachte noch etwas darüber nach und schlief nach kurzer Zeit ein.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa März 16, 2013 2:45 pm

Zeitsprung : Mittag

Ich wachte stöhnend auf. Die Kopfschmerzen hatten noch immer nicht aufgehört . Kurz drehte ich meinen Kopf zur Seite . Das konnte doch nun wirklich nicht war sein !! Es war bereits Mittag . Hatten wir so lange geschlafen ? Langsam drehte ich mich zu Alyx und legte meinen Arm um ihre Taille . Sie schien noch zu schlafen und um ehrlich zu sein hatte ich nichts dagegen noch 1 - 2 Stunden im Bett zu verweilen . Mir gingen die Erinnerungen an die letzte Nacht durch den Kopf. Herrje ich konnte kaum glauben , dass sie so locker reagiert hatte . Mein Kopf fing immer mehr an zu pochen und ich wünschte mich wieder in den schmerzlosen Schlaf zurück . Als es dann doch schon ein wenig unerträglich wurde stand ich vorsichtig auf und bewegte mich in Richtung der Küche . Ein Kaffee ist das , was ich brauche . , hallte es in meinen Gedanken und ich machte die Maschine an . Ich lehnte mich an die gegenüber liegende Arbeitsfläche und blickte aus dem Fenster , während der Kaffee langsam in seinen Behälter tropfte . Es war nicht mehr so grau und trübe wie am Morgen zuvor . Eine angenehme Brise fuhr durch den offenen Spalt und er sah Kinder , die über den Parkplatz liefen .
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So März 17, 2013 8:29 pm

[nach Time-Skip]

Ich wachte langsam auf. In dieser Nacht hatte ich einen angenehmen tiefen und ruhigen Schlaf gehabt. Seit kurzer Zeit, ich wusste nicht wie lange, war ich noch im Halbschlaf und hatte mitbekommen, wie sich neben mir etwas regte. Ich dachte, ich lag bei mir zu Hause in meinem Bett. Im Halbschlaf bemerkte ich, wie ein Arm sich um meine Taille legte. Ich fragte mich im Schlaf, wo ich bin und wer einen Arm um mich legt. Ich hoffte stark, dass ich nicht bei einem wildfremden Mann im Bett lag, den ich noch nie gesehen hatte.
Ich wachte auf und öffnete langsam die Augen und schaute kurz um mich. Ich befand mich in einem Schlafzimmer auf einem Bett. Die andere Seite des Bettes war ungemacht. Mir fiel sofort wieder ein, was am Vortag passiert war und somit auch, bei wem ich gerade war. Aufatmend ließ ich mich wieder zurück ins Kissen fallen und fuhr mir mit den Händen durch die Haare, denn ich hatte schon fast Panik gehabt, dass mich irgendein Verbrecher entführt hatte und mit mir sonstwas angestellt hätte. Bei den Gedanken schüttelte es mich, war aber doch heilfroh, dass ich bei Aiden war. Und ich musste auch feststellen, dass ich nicht geträumt hatte, dass sich neben mir etwas geregt hatte. Denn Aiden war wach geworden und er hatte seinen Arm um meine Taille gelegt. Bei diesem Gedanken wurde es mir warm ums Herz, denn ich hätte zu gerne meinen Arm um ihn gelegt, was aber nicht ging.
Ich stand also auf, denn ich wollte nicht noch länger im Bett liegen bleiben und zog mich an. Währenddessen vernahm ich Geräusche, worauf ich kurz aufhorchte. //Hört sich wie eine Kaffeemaschine an...// Ich zog mich fertig an und verließ das Schlafzimmer und auf dem Weg zur Küche konnte ich schon den Kaffee riechen. Aiden stand an der Arbeitsfläche gelehnt da und schaute zum Fenster hinaus. Ich ging auf ihn zu und grüßte ihn. „Wie geht es dir? Wie geht es deinem Kopf?“ Der Kaffee wurde mittlerweile fertig. Mein Blick blieb an Aiden hängen, wie er gerade dastand mit seinen leicht zersausten Haaren. Ein für mich neuer Anblick, worauf ich lächeln musste. Wie magnetisch angezogen lief ich auf ihn zu und gab ihm einen sanften Kuss auf den Lippen. Ich lächelte ihn an. „Wo stehen die Tassen?“
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So März 17, 2013 11:51 pm

Der Anblick der Kinder war wirklich wunderbar . Es war alles so normal und nicht diesen ständigen Eskapaden , die er sonst ausgesetzt war . Er dachte an seinen Chef und daran , dass er noch immer dieser Verbrecher Bande angehörte . Er wollte aussteigen und er wusste ganz genau , dass der Chef ihn dann nicht verraten oder Bestrafen würde. Dennoch wäre er enttäuscht . Aiden beschloss einfach einmal mit ihm zu reden . Dann hörte er Schritte und blickte auf . Ehe er reagieren konnte setzte Alyx auch schon einen Kuss auf seine Lippen er lächelte . schnell drehte er sich um und holte zwei Tassen heraus . " Da sind sie . " , antwortete er und ging zur Kaffeemaschine und goss sich und der Dame den Kaffee ein . "Milch , Zucker oder Schwarz ? " , fragte er mit einem weiteren lächeln . "Mein Kopf donnert noch ein wenig , aber Kaffee ist die beste Medizin . " Er stellte die Tassen ab und legte ihr einen Arm um die Schulter . " Es war ein wunderbares Gefühl , als ich aufgewacht bin und du neben mir warst. " , sagte er und lächelte wieder. Diese Frau . Wie konnte man sich nur so schnell verlieben ? Sie würden sich mit Sicherheit noch öfter treffen . Für den Moment aber hoffte er , dass sie noch bei ihm bleiben würde . "Hast du lust den Tag mit mir zu verbringen ? " , fragte er und biss ihr neckend ins Ohr. Was für ein wunderbarer Morgen das war . Er öffnete Schnell das Fenster . Ach was nur für ihn war es Morgens . In Wirklichkeit war es ja bereits Mittags .
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Alyx Vance

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Mo März 18, 2013 8:04 pm

Als ich nach zwei Tassen fragte, holte er diese aus einem der Küchenschränke heraus und schank in jeder Tasse Kaffee ein. Wie sehr ich mich auf eine Tasse Kaffee freute. Sowas brauchte ich jeden Tag nach dem Aufstehen. Ohne Kaffee würde vorerst nichts mit mir passieren. Besonders, wenn ich nicht ausgeschlafen habe, brauche ich Kaffee. Aber das war heute anders, denn diese Nacht hatte ich gut und angenehm geschlafen.
„Mit Milch..“, antwortete ich kurz und lächelte ihn zurück. Er wusste ja schließlich, was er meinte und musste nichts weiter erklären dazu. Wozu auch? „Ja, Kaffee ist immer gut. Wenn die Kopfschmerzen nicht aufhören sollten, könntest du es mit Kopfschmerztabletten versuchen. Bei mir helfen die immer.“ Aiden legte seinen Arm um meine Schultern und erkannte seinen verträumten Blick, was mich innerlich zum schmelzen brachte. „Das glaube ich dir, dass es schön war, als du mich neben dich liegen gesehen hattest.“ Ich grinste ihn an. Aiden hatte es sicher nie immer einfach gehabt, wenn er anders als die normale Leute war. Er hatte zwar Flügel und rote Augen, aber deswegen war er noch lange kein schlechter Mann. Wenn man bedenkt, dass er mich heute Nacht mich vor diesem Typen beschützt hatte, auch wenn er nach dem Kampf mit ihm verletzt wurde.
Ich musste auflachen, als er mir neckend ins Ohr biss, nachdem er mich fragte, ob ich mit ihm den Tag verbringen möchte. „Du bist echt süß..“ Das konnte ich mir nicht verkneifen und schaute ihm in die Augen. „Klar, ich habe für heute nichts Wichtiges geplant. Aber natürlich, wenn es dich nichts ausmacht.“ Mir fiel ein, dass ich ihm meine Handynummer geben könnte, damit wir uns mal ein Treffen ausmachen können oder sich einer von uns beiden einfach so mal melden kann.
„Ahh, weißt du davon, dass heute Abend in der Stadtmitte auf dem großen Marktplatz ein Karneval statt findet? Aber man kann erst dort mitmachen, wenn man sich verkleidet hat. Wir können auch unser eigenes Ding machen.“ Mir würde es nichts ausmachen, wenn wir unser eigenes Ding machen würden. Da hätten wir unsere Ruhe von irgendwelchen ungebetenen Leuten, die nichts Gutes im Sinn hatten. Aber über nette Leute freue ich mich immer.
Aiden öffnete das Fenster, worauf mir schon die angenehme warme Sommerluft entgegen kam.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Di Apr 02, 2013 5:56 pm

Ein Kaneval hier ? Das klang nach einer super Idee . Ich grinste Breit . " Perfekt . " , meinte ich und reckte kurz meinen Hals . Ich überlegte . Irgendwo in den Kisten in meinem Schlafzimmer müsste noch mein Kostüm vom Phantom der Oper sein , welches ich am Brodway getragen hatte . Ich war nicht lange Schauspieler gewesen . Dennoch hatte man mir Potential zugesprochen . " Lass uns dort hingehen . Ein wenig unter Leute kommen tut uns nach gestern sicher gut . " . Ich nahm einen Schluck aus dem Kaffee und überlegte . " Ich glaube sogar , ich habe noch ein Kleid in den Kisten . Wenn du willst verkleide ich mich als Phantom der Oper und du als Kristin . " . Das Kleid , welches ich meinte war weiß mit hinten einer langen Scherbe . Vorne ging es gerade bis zur Hüfte und dazu gab es Seidenhandschuhe . Es war ein wunderbares Kleid , welches zu Alyx sicherlich passen und vorallem stehen würde . Das könnte lustig werden .
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Mi Apr 03, 2013 12:55 pm

Während ich in meinem Kaffee etwas Milch gab und einen Schluck davon nahm, sah ich Aiden seine Freude an, als ich ihm vom Karneval erzählte. Er nahm meinen Vorschlag auch sofort erfreut an, dass wir dort hin gehen. Ich sah es gerne an ihm, wenn er lächelt oder sogar sich freute. „Du hast Recht. Etwas Ablenkung nach gestern schadet niemanden.“ Er überlegte kurz und sein Blick hellte sich auf einem Schlag wieder auf, als hätte er eine Idee. Seine Idee sprach er gleich aus, die sich gut anhörte. „Eine richtig gute Idee. Hört sich super an. Ich bin dabei.“, meinte ich breit grinsend und hatte schon das Bild vor Augen, wie wir in der Verkleidung aussehen würden. Aber in Real würde es sicher noch besser aussehen als in Gedanken. Meine Tasse wurde auch langsam leerer und ich nahm nun den letzten Schluck davon. Diese stellte ich auf der Spüle ab und wandte mich an Aiden, der neben mir stand. „Hmm...Das wird sicher witzig. Ich freue mich drauf.“ Ich drückte ihn kurz fest mit Freude, mit ihm etwas unternehmen zu können. Ich wusste nicht mehr, wann ich das letzte Mal mit jemanden etwas unternehmen konnte.
„Ich gehe mich schnell duschen. Dauert nicht lange.“ Ich gab ihn voller Vorfreude einen Kuss auf die Wange und rieb mir erfreut die Hände. Feixend flitzte ich aus der Küche hinaus und betrat das Badezimmer. Ich zog mir dort die Kleidung aus und begab mich unter die Dusche. Das Wasser stellte ich an und ich duschte mich ab. Da ich kein eigenes Badezeug dabei hatte, musste ich das von Aiden nehmen. Es war ja schließlich nicht geplant, dass ich über Nacht bei ihm sein würde. //Hmm..Damit werde ich auch sauber..// Also rieb ich mich damit ein und nachdem ich mich abgeduscht hatte, schnappte ich mir dunkles ein Badetuch, das auf einem Schrank lag und trocknete mich ab. Mit dem Badetuch um den Körper ging ich wieder aus dem Bad zu Aiden in die Küche zurück. „So, ich wäre soweit.“
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Mo Apr 22, 2013 10:26 pm

Kaum hatte sie ihre Worte ausgesprochen , da war sie auch schon verschwunden . Er hätte ihr gerne Handtücher und andere Dinge , die sie so benötigte bereit gelegt , aber sie war schneller gewesen . Aiden grinste . Das würde sicherlich ein amüsanter Abend werden . Auf einem Karneval . Er trat ins Schlafzimmer und suchte die Kostüme . Tatsächlich er fand sie schnell . Den Schwarzen Frack aus dem 19 Jahrhundert , mit der weißen Halbmaske und dem Schwarzen Umhang und das weiße , dünne Kleid . er war froh , dass ihr Kostüm nicht so dick war , wie das seine . Er selbst schwitze nicht , aber jeder andere würde bei den Temperaturen in so einem Kostüm dahin schmelzen . Aiden legte die Kostüme aufs Bett und strich sie Glatt . Dann schaute er in einer anderen Kiste nach Haarwax und er hatte noch welches . Grinsend stellte er das daneben . Da kam Alyx durch die Tür . Sie war bereits fertig . "Super . " , antwortete er . " Dann zieh dir das Kleid an . In der Zeit geh ich duschen . " . Schnell gab er ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange und verschwand unter die Dusche . Sie hatte also das schwarze Handtuch benutzt . Schnell warf er die Klamotten von sich und drehte den Wasserhahn auf. Das heiße Wasser tat gut . Als er fertig war band er sich ein Handtuch um und trat wieder auf Alyx zu
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Mi Apr 24, 2013 11:42 pm

Ich ging ins Schlafzimmer, nachdem ich in der Küche war und er nicht dort war. Im Schlafzimmer stand Aiden und hinter ihm konnte ich auf dem Bett schon die ausgebreitete Kleidung auf dem Bett liegen sehen und Haarwachs daneben. Bevor ich mir die Sachen anschauen konnte, drehte sich Aiden zu mir um und sprach mich an. „Ja, mach das mal. Ich mach mich solange zurecht.“ Ich zwickte ihn kurz sanft in die Seiten hinein, bevor er mir einen Kuss auf die Wange gab und aus dem Schlafzimmer verschwand. //Das kann zur Sucht werden. Aber die hat ja was positives an sich.// Grinsend schenkte ich den beiden Kostümen meine Aufmerksamkeit. Das eine dunkle mit der weißen Halbmaske und dem passenden Umhang war für Aiden. Und das weiße dünne Kleid war für mich. Würde doch komisch aussehen, wenn Aiden das Kleid tragen würde und ich sein Kostüm. In meinem Hinterkopf kam ein Bild davon auf, wie es wohl aussehen würde. Ich nahm das Handtuch ab und zog das Kleid an und konnte mir währenddessen mir das Lachen über diese Gedanken kaum verkneifen. Ich betrachtete mich im Spiegel. //Das steht mir echt gut das Kleid.// Es passte mir auch wunderbar und es war auch nirgendwo zu eng. Hier und da zupfte ich es noch ordentlich. „So, jetzt noch die Haare etwas machen..“, sprach ich zu mir selbst und griff zu dem Haarwachs, das auf dem Bett lag. Ich knetete leichte Locken in die Haare hinein und wischte ein paar Strähnen aus dem Gesicht. Hinterher beschaute mich noch einmal an im Spiegel. „Hmm...Könnte man so lassen...“
Hinter mir hörte ich Schritte und sah im Spiegel, dass Aiden wieder zurück kam mit einem Badetuch um den Körper gebunden. Ich drehte mich zu ihm um.“Was meinst du? Das Kleid steht mir doch gut, oder?“ Ich war schon sehr gespannt, wie sein Kostüm bei ihm aussehen würde. Das würde heute witzig werden.
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Aidens Wohnung

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