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 Aidens Wohnung

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BeitragThema: Aidens Wohnung    Sa Mai 19, 2012 10:09 pm

Nachdem Aiden sich der Bande angeschlossen hatte bezog er eine kleine Wohnung am Rande der Stadt . Er brauchte auch einmal Zeit für sich und was war ein besserer Zufluchtsort als seine eigene kleine Wohnung ? Der Dämon stand nun das erste mal vor seiner grauen Wohnungstür. Er blickte sich um und seufzte . Niemand. Hier war wirklich niemand zu sehen . Keine verrückten Nachbarn , die den Rasen auch am Sonntag pflegten und keine spielenden Kinder. Er holte den schon etwas angerosteten Wohnungsschlüssel heraus und steckte ihn in das Schloss. Mit einem klacken öffnete sich die Tür. Aiden schaltete das Licht an. Ein Duft von neuen Möbeln und frisch gestrichener Wand stieg ihm in die Nase , während er hinter sich die Tür ins Schloss fallen lies . Ein dunkles Rot bedeckte die Wände und dunkles Parkett lies die Wohnung auf eine düstere Art und Weise modern wirken . Er hängte seinen Mantel an den schwarzen Kleiderhaken und legte seine Waffe auf den kleinen Schrank. Graues Licht viel durch ein großes Fenster. Er blickte hinaus. " Irgendwie bedrückt mich das Wetter " stellte er fest und beobachtete die Straße. Menschen hasteten auf und ab . Ihr kurzes Leben so schnell wie möglich hinter sich bringend . Aiden kam in das Wohnzimmer , in dem ein
Schreibtisch mit einem Laptop , ein großes Ledersofa und ein Flachbild Tv standen . " Schick " meinte er knapp und kam dann in die Küche. Sie war ein wenig heller und recht groß . Ein großes Fenster mit blick auf den Park. Dort sah er Kinder , die ein wenig Fußball spielten . Er musste an seine eigene Kindheit denken , die ungefähr so grau war wie das Wetter in New Raccoon. Er kam ins Schlafzimmer. Nur ein Bett und ein Schrank standen dort . Recht uninteressant . Das Bad wollte er sich nun nicht wirklich ansehen . So ging er wieder ins Wohnzimmer und schaltete den TV ein wenig an . Nach einigem hin und her schalten wurde dem jungen Mann langweilig. Er hatte gehört , dass es hier in der Nähe einen Wald geben sollte und was währe besser als ein kleiner Spaziergang ? . Er schaltete den TV wieder aus und richtete sich auf . " Dann kann es ja mal los gehen " murmelte er , während er sich kurz reckte. Er kam in den Flur und zog sich seinen Mantel über. Es war warm und er trug den mantel trotzdem er schwitzte oder frohr nie . Kurz nahm er noch seine Motorradschlüssel und seine Waffe und machte sich auf den Weg bach Unten .

Wald ------------------>
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Fr Aug 31, 2012 4:11 pm

<--------Wald

Langsam bog er in die Straße seiner Wohnung ein und stellte das Motorrad knapp vor der Haustür ab . Er ist die gesamte Fahrt über ruhig und langsam gefahren aufgrund der Katze , die er auf dem alten Friedhof eingesammelt hatte . Er zog den Sitz hoch und holte das noch kleine Ding aus der Tasche . Noch dazu einige Dosen Katzenfutter und noch einige Dinge , die Katzen so benötigten , die er in einem Supermarkt noch schnell besorgt hatte. Nun stieg er mit der mittlerweile schnurrenden Katze die Treppen hoch zu seiner Tür. Eine Nachbarin kam ihm entgegen . Eine freundlich aussehende etwas ältere Dame. "Na wen haben wir denn da ?" fragte die ältere Dame und lächelte Aiden freundlich an . " Ein niedliches Tierchen haben sie sich da geholt ." Aiden lächelte die Frau so freundlich an , wie er konnte . "Vielen dank. " meinte er . " Sie müssen der neue Nachbar sein . Mr. Abercrombie nicht war ?! " Aiden nickte ......
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Alyx Vance

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Sep 08, 2012 9:10 pm

Heute war viel los, denn ich war viel mit dem Auto unterwegs. Ich musste einige Besorgungen machen und ein paar Sachen klären. Auch mein Wagen hatte eine Reinigung bekommen. Es ist endlich innen und außen sauber. //Es war auch echt nötig. Da drin sah es ja auch aus, als hätte ich es seit einem Jahr nicht mehr sauber gemacht.//
Ich war auf dem Weg zu mir nach Hause, aber so richtig wusste ich nicht, wo ich war, denn die Gegend, die ich gerade durchfuhr, war mir noch recht unbekannt. Ich wusste auch nicht, wie weit es noch zu mir hin war, auch wenn ich schon seit einigen Monate hier wohne. Ich hatte ja anderes zu tun, als in meiner Freizeit in der ganzen Stadt rumzugurken und jede Ecke abzuklappern.
Es war auch schon mittlerweile dunkel und konnte nur noch durch die Straßenlaternen, die die Straßen beleuchteten, sehen, dass ich gerade anscheinend durch ein Wohngebiet fuhr. Ich konnte mich auch irren. //Immerhin ist nachts weniger Verkehr auf den Straßen als am Tag.// Ich bemerkte erst, dass der Tank von meinem Wagen leer war, als er immer langsamer wurde und am Ende stehen blieb. „Oh nein! Das kann nicht sein!“ Ich verzweifelte innerlich, als mir auch noch einfiel, dass ich kein Kanister mit Benzin dabei hatte. Und eine Tankstelle habe ich hier in der Gegend nicht gesehen. Ich wollte heute einen Extrakanister für den Notfall mitnehmen, da ich ja fast den ganzen Tag mit dem Auto unterwegs war, aber das habe ich vergessen.
Ich überlegte, was ich am besten machen könnte. //Ich könnte höchstens jemanden hier fragen, ob jemand etwas Sprit geben könnte. Dafür würde er etwas Geld bekommen, wie als würde ich an einer Tankstelle tanken.// Aber Hoffnung hatte ich nicht, dass jemand jetzt noch wach wäre. Es ist auch schon recht spät. //Es ist ja nicht jeder in der Zeit im Bett. Vielleicht habe ich doch Glück. Ansonsten muss ich diese Nacht im Auto bleiben und morgen irgendwie an Sprit kommen.// Ich seufzte und stieg aus. Ich blieb am Auto stehen und schaute mich um, ob jemand da ist.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Sep 08, 2012 9:32 pm

" Toller Job .!" seufzte ich , während ich auf den Weg zu meiner Wohnung war und um die Ecke bog, Ich hatte schon eine relativ gelungene Landung abgelegt und war stolz endlich wieder amerikanischen Boden zu betreten . " Eine idiotische Idee in die Dienste des Grafen Draculas persönlich zu treten" redete ich mit mir selbst und kam meiner Wohnung immer näher. Ich hatte mich wirklich auf etwas eingelassen . Der Graf wollte genau hier her kommen . In ein abgelegenes Anwesen . Was für mich bedeutete , dass ich jede Woche einmal nach Rumänien fliegen musste um ihn zu besuchen und ihm zu helfen. Eine lästige Arbeit , die sich allerdings bezahlt machte. Ich gähnte und blinzelte in die Laterne . Ich sah eine junge Frau , die etwas verzweifelt aussah . Ich kam zu ihr. "Guten Abend . Kann ich ihnen helfen ?" fragte ich mit einem müden Blick. Ich lächelte.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Sep 08, 2012 10:08 pm

Ich lehnte an meinem Wagen und überlegte, was ich machen könnte. Viel Wahl hatte ich nicht, also musste ich mich entscheiden, jemand jetzt noch nach Benzin gegen Geld zu fragen oder eine Nacht im Auto zu bleiben. So richtig gefiel mir der Gedanke zwar nicht, aber wenn mir keine andere Wahl übrig bleibt, muss ich das machen. Schließlich kenne ich mich hier in der Gegend, in der ich gerade bin, nicht aus und wusste nicht, ob es weit zu mir hin wäre oder nicht. Wenn es kein weiter Weg wäre, wäre ich nach Hause gelaufen und hätte morgen eine Füllung mitgenommen.
Ich erschrak beinahe, als ich angesprochen wurde, denn ich war sehr in Gedanken versunken. Ein junger Mann stand vor mir, der mich gerade angesprochen hatte. „Oh..hallo. Sie haben mich fast erschrocken.“ Ich lachte kurz und mein Blick blieb kurz an ihm hängen. Er trug dunkle Kleidung und einen roten Mantel, was mich doch etwas verwunderte, dass man so dicke Kleidung tragen kann, obwohl es jetzt noch warm war. Aber es ist bei manchen Leuten doch anders, die leicht zu frieren anfangen oder gerne lange Kleidung tragen. Schließlich habe ich auch meine Jacke gerade an.
„Ich wollte gerade nach Hause fahren und mein Tank ist leer geworden. Eine Tankstelle ist hier ja sicher nicht in der Nähe, oder?“ Ich kam mir doch etwas hilflos vor, denn sonst hatte ich fast immer eine Lösung gefunden, aber ab und zu war ich doch von Hilfe von anderen abhängig. Schließlich konnte ich nicht alle Probleme selber schaffen und lösen. Immerhin war ich doch froh, dass es doch hilfsbereite Leute gibt, die ihre Hilfe anbieten und auch anderen Personen helfen.
„Verdammt...Sonst habe ich bei längeren Strecken einen Benzinkanister dabei..“, sprach ich fast mehr zu mir selbst.
Ich wandte mich wieder an den Mann, der bei mir stand. „Vielleicht haben Sie ja etwas Benzin. Dafür würden Sie etwas Geld bekommen.“ Ich lächelte ihn an und hoffte innerlich, dass er etwas hatte.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Sep 08, 2012 10:35 pm

Ich musterte die Frau. Sie war vollkommen normal . Ein einfacher Mensch , der weder an das glaubte , was unwirklich schien noch relativ unrealistisch dachte. Allerdings verwirrte mich ihr Satz ein wenig. "fast erschreckt . "Wie konnte man jemanden denn FAST erschrecken ? Ich legte den Kopf schief. Und mit fast schon natürlicher Belustigung merkte ich , dass sie fastziniert in meine Richtung blickte. Sie fragte nach Benzin. " Nun . Ich besitze ein Motorrad. Wenn sie glück haben . Habe ich noch einen Kanister im Keller stehen . Folgen sie mir " Ich hob die Hand und deutete auf die gegenüber liegende Haustür . Kurzerhand kramte ich in meiner Tasche nach dem Schlüssel und zog ihn heraus. Dabei bemerkte ich ein leichtes ziehen im Rücken . Ich lachte leicht auf , denn es waren wohl meine festgegurteten Flügel , Die langen Flüge bekommen mir wohl nicht. So etwas nennt man wohl Flügelkater Meine Flügel waren durch den langen Flug von Transylvanien so strapaziert , dass ich nicht einmal mehr in der Lage war sie unter meine Haut zu schieben . Ich musste mir in der Notsituation etwas ausdenken und nahm meinen Gürtel , den ich so um meine Haut schlang , dass die Flügel unter meinem Mantel nicht zu sehen waren . Die Tür schob sich langsam auf und ich und die junge Frau gimgen die Treppe hinunter . Ich öffnete eine Weitere Tür und trat zu den Kanistern. Ich suchte nach einem Gefüllten , doch sie waren alle leer. "Verzeihen Sie ." bemerkte ich . " Die Kanister sind alle leer. ... Hier in der Nähe ist auch kein Hotel " Ich überlegte . Die Junge Frau wollte doch sicher nicht in ihrem Auto schlafen. " Wo schlafen sie denn.... Wollen sie vielleicht bei mir übernachten ? Es ist zwar nur das Sofa .. Dennoch ist es bequemer als die Sitze eines Autos. Und sicherer. Die Gegend ist bekannt für ihre Gangs und Verbrecher. " Ich lächelte freundlich
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Sep 09, 2012 5:56 pm

Der unbekannte Mann meinte, dass er ein Motorrad hätte und ich Glück hätte, dass er Benzin hätte. „Oh, das wäre echt super, wenn Sie was hätten. Ich würde mich echt freuen.“ Ich folgte ihm in dem Haus, in dem er wohnte. Währenddessen bemerkte ich kaum, wie er leicht auflachen musste, denn ich war doch recht sehr in Gedanken versunken und doch schon etwas müde. //Wenn ich nachher zu Hause bin, lege ich mich gleich hin. Bin schon müde. Der Tag war doch anstrengend für mich.// Ich folgte ihm schweigend ins Haus die Treppe in den Keller hinunter. Hier unten war es schön kühl, was gut tat, denn auch für heute Abend ist es doch recht warm draußen. Als wir in einem Raum im Keller ankamen, durchsuchte er schon die Kanister. Eine nach der anderen durchsuchte er. Die ersten beiden waren zwar leer, aber die Hoffnung verlor ich nicht, dass er immerhin ein paar Tropfen Benzin hier hätte. Aber das sah doch anderes aus als erwartet, denn er sagte, dass alle Kanister leer wären. //Verdammt. Er hat auch nichts.// Er meinte auch, dass hier in der Nähe kein Hotel wäre. Da wäre ich auch zur Not hingelaufen, wenn ein Hotel hier wäre. Ich stellte mich innerlich schon auf eine Nacht im Auto ein, auch wenn man nicht weiß, ob man so sicher darin wäre, denn es gibt ja hier und da Leute, die gerne in Autos einbrechen. Schließlich gibt es ja in der Stadt doch genug Verbrecher und ähnliches. „Da müsste ich im Auto schlafen. Immerhin besser als draußen auf einer Bank oder so zu schlafen.“ Gerade, als ich den Gedanken hatte, bot er mir einen Schlafplatz bei sich zu Hause an oder besser gesagt seine Couch. Ich überlegte kurz darüber. Er hatte bis jetzt einen Eindruck auf mich gemacht, dass man ihn vertrauen könnte und ich glaube auch nicht, dass er ein Verbrecher oder irgendein Verrückter wäre. Er hatte auch Recht, denn wenn man als Frau im Auto schläft auf einer Straße in einer Stadt, in der genug Verbrechen und Straftaten geschehen, ist es doch unsicher, als in einem Haus sicher zu schlafen. Normalerweise würde ich nicht bei fremden Leuten schlafen, die ich nicht mal einen Tag kenne, aber jetzt war es doch ein Ausnahmefall und man konnte doch froh sein, dass man Hilfe von fremden Leuten bekommt. Zudem schien der Mann vor mir doch vertrauenswürdig und einer von den normalen Leuten zu sein. //Man hat doch Glück, dass man noch auf normale Leute trifft und nicht immer auf irgendwelche Psychos oder so.//
„Okay, ich nehme Ihr Angebot an. Da haben Sie Recht. Drinnen ist es doch sicherer als draußen im Auto zu schlafen.“ Ich lächelte ihn zurück und war doch froh, dass er mir seine Hilfe anbot. „Das stört mich nicht, dass ich auf der Couch schlafen muss. Immerhin hatten Sie ja nicht damit gerechnet, dass Sie jemanden helfen und dann noch bei sich schlafen lassen.“ Ich grinste ihn an.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Sep 09, 2012 8:24 pm

Ich sah die Enttäuschung im Gesicht der Frau . Doch ihre Miene hellte sich nach kurzer Zeit wieder auf , als ich ihr einen Platz zum schlafen anbot. „Das stört mich nicht, dass ich auf der Couch schlafen muss. Immerhin hatten Sie ja nicht damit gerechnet, dass Sie jemanden helfen und dann noch bei sich schlafen lassen.“ Sie grinste mich an . Das stimmte . Ich war wirklich nicht darauf vorbereitet einen Gast bei mir auf zu nehmen. Ich blickte auf die Uhr. So sonderlich spät war es noch gar nicht . Vielleicht war sie noch nicht allzu müde und täte gefallen daran eine Unterhaltung mit mir zu führen. " Nun gut. Kommen Sie. Die Wohnung ist dann doch ein wenig bequemer als der moderige Keller " Der genauso riecht wie Draculas Schloss , fügte ich in Gedanken hinzu und verließ den Raum. Langsam machte ich mich auf den Weg nach Oben . Immer wieder zurück schielend , ob die junge Frau hinterher kam. Im 4 Stock blieb ich vor der Haustür stehen und schloss auf. Mit einer übertriebenen Verbeugung bat ich scherzhaft ein zu treten. " Willkommen in meinem bescheidenen Heim " witzelte ich und knipste das Licht an . " Da fällt mir ein . " bemerkte ich , während ich meine Waffe auf den Tisch legte und die Tür hinter mir schloss . " Wie ist denn Ihr Name ?" . Ich merkte , dass meine Kraft wieder reichte und mit einem kurzen Knacken schob ich die Flügel unter meine Haut. Unauffällig lies ich die Gürtel unter meinem T-shirt in die innere Manteltasche gleiten. Ich hängte den Mantel an den Hacken nun trug ich nur noch ein enges T-shirt , unter dem sich die Muskeln abzeichneten . Ich bemerkte den Kruzifix , den ich um meinen Hals trug. " Das erklärt , warum der Graf heute so zurückhaltend war " bemerkte ich und grinste . Ich blickte die junge Frau an .
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Sep 09, 2012 9:24 pm

„Ja, das stimmt. Im Keller muss man nicht unbedingt bleiben. In der Wohnung wird es gemütlicher sein und man kann sich auf die Couch setzen.“ Ich konnte ein leichtes Lachen nicht unterdrücken und folgte ihm die Treppen hinauf in die vierte Etage und kamen vor seiner Wohnungstür an, als er die Tür aufschloss. Mit einer Verbeugung bat er mich, in seine Wohnung einzutreten. Ich bedankte mich und musste schmunzeln und ging in die Wohnung.In meine Nase stieg der Geruch von frischen Möbeln in die Nase, was ich gerne roch. Auch der Flur sah recht gemütlich aus mit dem dunklen Parkett und den dunkelroten Wänden. „Nicht schlecht.“, staunte ich, wobei ich gerade mal nur im Flur war. //Ich bin doch eindeutig zu neugierig.// Ich musste mich wie sonst manchmal gedanklich ermahnen. Meine Jacke zog ich ebenfalls aus und hängte diese an einen freien Haken. Er legte seine Waffe auf einen Schrank, während er nach meinen Namen fragte. //Ist auch verständlich, dass man eine Waffe bei sich trägt, denn man weiß nie, was so passieren könnte.// Meine Waffe war ja in meiner Jackeninnentasche, aber die würde ich erst mal nicht brauchen, denn er wirkte recht harmlos und normal im Gegensatz zu manch anderen Leuten, die man heutzutage antrifft.
„Ahh, ich bin Alyx Vance. Und Sie?“ Mein Blick blieb kurz an dem Mann vor mir hängen, der nun ein T-Shirt trug unter dem sich seine Muskeln abzeichneten. In seinem Mantel konnte man es ihm nicht ansehen, ob er muskulös ist oder nicht. Und schon erkannte ich wieder meine Schwäche, denn ich finde muskulöse Männer attraktiv, besonders wenn der Charakter und alles andere an den Mann stimmt.
Ich wunderte mich kurz, als er etwas von einem Grafen sprach, dass er heute zurückhaltend war. Er grinste mich an und ich lächelte ihn zurück.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Mo Sep 10, 2012 9:38 pm

" Alyx also ... Ein schöner Name . Mein Name ist Aiden. Aiden......Lucifer Abercrombie " Ich blickte mich kurz nach Fio um doch die arrogante Katze war nirgends zu sehen . Es war interessant , dass sie innerhalb einer Stunde so viel Zuneigung zu mir endwickelte , dass man denken könnte sie würde schon ewig hier leben . " Rechts befindet sich das Badezimmer. Daneben die Küche und hier links das Wohnzimmer " Ich erklärte ihr wo alles stand , und dass sie sich hier wie zu Hause fühlen sollte. Sie war nett. Auch ihre Blicke , als ich mein Mantel auszog war mir nicht endgangen . " hätten sie etwas dagegen , wenn ich Ihnen noch ein wenig im Wohnzimmer Gesellschaft leiste ? " fragte ich und lächelte erneut . Mein Blick wanderte kurz an ihr vorbei denn im Türrahmen stand Fio , die sich dann allerdings mit einer eleganten Drehung wieder dem Schlafzimmer witmete .
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Mo Sep 10, 2012 10:36 pm

Ich staunte über seinen Namen, als er sich mir ebenfalls vorstellte. „Danke. Ihr..ähm..dein Name scheint aber selten zu sein. Ich hab ihn zumindest noch nie gehört.“ Ich lächelte leicht. Wir hatten uns ja vorgestellt und hoffte, dass es ihm nichts ausmachen würde, wenn ich duzen würde. Er zeigte mir, wo sich welche Räume befinden. //Ich könnte etwas Flüssigkeit gebrauchen. Und eine Dusche könnte ich auch gebrauchen, denn heute hatte ich schon viel geschwitzt.// War auch kein Wunder bei etwa dreißig Grad.
„Klar. Ich habe nichts dagegen, wenn du mir noch etwas Gesellschaft leistest.“ Ich lächelte ihn erneut an. //Ich lächle aber oft. So schlimm ist es doch sonst nicht, wenn ich mit jemanden zusammen bin.// Ich bemerkte, wie sein Blick hinter mir fiel. Als ich mich umdrehte, sah ich eine Katze, die gerade wieder in ein Zimmer lief. „Haustiere sind doch fast immer neugierig, wenn jemand neues zu Hause ist.“ Ich lachte leicht und betrat das Wohnzimmer. Mich zog es gleich auf die Ledercouch und wartete, dass er sich zu mir auf die Couch gesellte. Etwas Gesellschaft konnte echt nicht schaden, denn in den letzten Tagen war ich doch meistens alleine oder mit meinem Roboterhund zusammen. Aber so richtige Gespräche mit einer Person hatte ich in den letzten Tagen nicht wieder.
„Ich finde es echt schön, dass du mir hilfst, auch wenn du zwar keinen Benzin mehr hast und mich bei dir schlafen lässt, obwohl wir uns doch noch fremd sind. Aber keine Sorge. Ich bin nicht eine von den Leuten, die es erst mal gnadenlos ausnutzen und die Wohnung von fremden Leuten auf den Kopf stellen und durchschnüffeln. Ich bin nur ehrlich.“ Ich lächelte wieder und machte es mir auf der Couch gemütlich und lehnte mich zurück. Es tat gut, etwas entspannen zu können und sich nebenbei unterhalten zu können.
„Gibt es irgendwo etwas zum trinken? Ich habe schon seit ein paar Stunden nichts mehr getrunken.“ Ich wüsste gar nicht, wie ich ihm das alles gut machen könnte oder mich bei ihm bedanken könnte für das, wobei er mir half.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Mi Sep 12, 2012 9:25 pm

Ich hörte der jungen Frau zu und lächelte . Nein es war viel mehr dieses dämliche fast verzweifelte Grinsen , was sich so oft auf meine Lippen legte . Sie hatte keine Angst vor mir . Sie war attraktiv und nett und ..... Ich schüttelte den Kopf. Vergiss nicht Aiden . Sie weiß nicht wer oder was du wirklich bist Sie duzte mich . Das hatte noch nie jemand . Sie machte es sich auf dem Sofa bequem . Wirklich nett ,„Ich finde es echt schön, dass du mir hilfst, auch wenn du zwar keinen Benzin mehr hast und mich bei dir schlafen lässt, obwohl wir uns doch noch fremd sind. Aber keine Sorge. Ich bin nicht eine von den Leuten, die es erst mal gnadenlos ausnutzen und die Wohnung von fremden Leuten auf den Kopf stellen und durchschnüffeln. Ich bin nur ehrlich.“ meinte sie . Ich legte den Kopf schief und lachte auf . Ein dunkles Lachen . Tja wenn ich etwas kann , dann ist es diabolisch Lachen stellte ich fest . " Ach das ist doch kein Problem Nein , nein . Bei mir gibt es überhaubt nichts zu holen . Meine Privat Sachen sind noch bei meinen Eltern . Ich bin erst Gestern hier her gezogen . Abgesehen davon vertraue ich dir ... irgendwie " Als sie nach etwas zu Trinken fragte . nickte ich , ging kurz in die Küche und kam mit einer Flasche Wein , Limonade und Wasser zurück . Ich stellte zwei plastikbecher auf den Tisch . " Tut mir leid , aber wie gesagt habe ich im Moment nicht sonderlich viel hier. " Ich blinzelte . Meine Augen fielen fast zu . Dieser Flug war verdammt anstrengend gewesen . " So was möchtest du Trinken. " Ich lies mich auf das Sofa neben ihr fallen und goss ihr ein , was sie sich wünschte . Sie war wirklich attraktiv. Dummerweise war ich kein Macho und selbstbewusst wie eine tote Fliege . Ich würde mich niemals an ein Mädchen trauen . Abgesehen von Fiona , der ich allerdings auch einen gehörigen Schrecken eingejagdt hatte . Wenn die mich wieder sieht , wird sie sicher schreiend davon laufen . Oder ihren Hund auf mich hetzen dachte ich und lachte
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Alyx Vance

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Mi Sep 12, 2012 10:15 pm

Auf meinen Satz lachte er auf, als ich meinte, dass ich froh bin, dass er mir half und dass nicht in seinen Sachen herumschnüffeln würde. Ich bin nur ehrlich, denn Sachen von anderen Personen gingen mich schließlich nichts an und ist ihr Privateigentum. „Oh, okay. Ist ja auch verständlich, dass du noch nicht viel bei dir hast, wenn du erst seit gestern hier bist. Ich bin schon seit einigen Monaten hier und hab schon mein eigenes zu Hause.“ Dabei dachte ich an mein kleines Labor, meine kleine Wohnung und Schrottplatz. Und mein Roboterhund, der seine Hundehütte hat. Bei diesen Gedanken grinste ich leicht vor mich hin. Mir wurde kurz heiß, als er meinte, dass er mir irgendwie vertrauen würde. Ich lächelte ihn wieder an und wusste erst nicht, was ich antworten würde. //Normalerweise würde ich zwar jemanden, den ich nicht mal einen Tag kenne, vertrauen, aber doch manchmal war es doch anders, als man es sonst denkt.// Ich finde ihn auch sympathisch, denn er ist doch anders als die anderen Männer, die man öfters antrifft, zum Beispiel verrückte Leute, arrogante oder eingebildete Leute. Solche Menschen konnte ich nicht wirklich leiden. „Danke...ähm..das ist echt nett von dir. Ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich dich sympathisch finde..und..“ Ab da kam nichts mehr aus meinem Mund heraus wie als wäre eine Sperre in mir, was das Weitersprechen verhindert. Mir war immernoch heiß und schaute lächelnd zum Fenster. //Ich bin bestimmt knallrot wie eine Tomate im Gesicht...//
Ich wurde wieder in de Realität zurück geholt, als Aiden mit einer Flasche Limonade, Wasser und Wein zurück kommt. Und Plastikbecher hatte er auch mitgebracht. //Oha, er hat Wein mitgebracht? Naja, ein Becher Wein kann nicht schaden. Ich weiß schon nicht mehr, wann ich das letzte Mal was alkoholisches getrunken.//
„Das ist halb so wild. Ich bin ja schließlich als Gast hier. Wenn du magst, können wir ja morgen, wenn ich Benzin für mein Auto habe, etwas für dich holen. Im Kofferraum passt genug rein.“ Er wirkte müde, denn er musste blinzeln. Er hatte scheinbar auch einen anstrengenden Tag hinter sich gehabt. Er ließ sich neben mir auf die Couch fallen.
„Hmm..Erst mal Limonade. Ich bin durstig.“ Er schank es mir daraufhin ein und gab mir den Becher. Ich nahm einen großen Schluck und merkte, dass es gut tat, wieder Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Ich schaute wieder zu Aiden, der recht erschöpft war. Ich war aber auch etwas müde. „Lehn dich zurück. Du scheinst echt müde zu sein.“ Währenddessen drückte ich ihn sanft zur Lehne und schaute ihn in die Augen. Erst jetzt bemerkte ich, dass er rote Augen hatte, denn vorher ist es mir nicht wirklich aufgefallen wegen dem ganzen Trubel. Etwas verwunderte mich es schon, woher die roten Augen her hatte, aber ich wollte nicht zu neugierig sein. Aber eingestehen muss ich mir doch schon, dass attraktiv war und auch nett und freundlich ist.
„Was möchtest du haben?“ Ich drehte mich zum Tisch und schaute zu ihm und wartete auf seine Antwort.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Sep 15, 2012 11:01 pm

Auf ihre Empfelung lies ich mich in die Lehne des Sofas zurück fallen . Ich war wirklich müde . Nächstes mal würde ich ein Flugzeug nehmen , obwohl die Teile auf die Dauer verdammt teuer sind . Sie sprach davon , dass sie mich sympatisch fand und ich hörte ihr geschmeichelt zu . Doch plötzlich brach sie ab. Ich blickte sie an und hob eine Augenbraue. " Ist alles ..... Ist alles in Ordnung mit dir ? Du siehst ein wenig ..... ro ähm ich meine ungesund aus ?" Das rot in ihrem Gesicht verschwand aber schnell wieder . So vermutete ich , dass sie sich wohl verschluckt hatte oder ähnliches . Sie schaute mir in die Augen . Ich bemerkte den etwas zweifelnden Blick. Was sie wohl sagen wird zu meinen AUgen ? Doch sie sagte gar nichts . Nein im Gegenteil . Sie fragte mich nur was ich trinken wollte. Ich sagte ebenfalls , dass ich Limonade möchte und schloss für kurze Zeit die Augen . Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf. Wie es dem Mädchen ging , was ich im Wald getroffen hatte , und welches vor Lauter Angst dacon gerannt war. Dracula mit seinen idiotischen Plänen nach Amerika zu kommen . Diese Komisch Firma , die immer mehr aufsehen zu bekommen schien . Und die Junge Frau , die neben mir saß und wegen der mein Herz plötzlich anfing schneller zu schlagen .
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Sa Sep 15, 2012 11:35 pm

Er antwortete auf meine Frage von vorhin, was er zum trinken haben will, dass er auch Limonade haben will. Schweigend nahm ich die Flasche in die Hand und wie es der Zufall will, fielen beim einschenken einige Tropfen von der Limonade auf dem Tisch. „Och nein...“ , fluchte ich leicht verärgert und holte aus meiner Hosentasche in Taschentuch heraus und wischte die Stelle vom Tisch trocken und den Becher auch gleich. //Was ist nur los mit mir? Ich kann echt manchmal tollpatschig sein.// Immerhin bin ich froh, dass man den Tisch abwischen kann. „Hier. Für dich.“ Den Becher gab ich ihm und ertappte mich selbst dabei, wie kurz mein Blick auf seinem Oberkörper fiel. Ich räusperte kurz und lächele ihn kurz an.
Ich bemerkte erst jetzt, wie warm es hier im Raum doch war. Ich musste mich schon fragen, ob es vorhin auch schon so warm war, als wir in die Wohnung kamen. //Ich glaub, ich muss mich etwas frei machen, sonst sterbe ich hier wegen der Wärme. Ich hätte nicht so viele Klamotten anziehen sollen.// Ich schüttelte über mich selber den Kopf, wie ich sowas machen kann, obwohl es schon sehr warm war heute.
Er fragte mich, ob alles in Ordnung mit wäre und ich etwas ungesund aussähe, als ich ihm beichtete, dass er sympathisch ist und ich den Satz abgebrochen hatte. „Es ist alles in Ordnung. Keine Sorge, ich bin gesund. Nur mir ist warm. Ich hoffe, es macht nichts aus, wenn ich mich etwas frei mache, sonst gehe ich noch ein.“ Ich konnte ein erneutes Lächeln nicht unterdrücken. Er hatte sich tatsächlich etwas Sorgen um mich gemacht, was mich schmeichelte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich ihn doch schon etwas mag. Mein Herz begann schneller zu schlagen, als ich darüber nachdachte. Ich seufzte leicht auf und stand auf und öffnete das Wohnzimmerfenster ein Stück. //Irgendwas muss er an sich haben, dass ich ihn schon jetzt etwas mag.// Ich ging zu dem Stuhl an seinem Schreibtisch und zog mir mein T-Shirt und die lange Hose aus. Ich trug nur noch ein Top, was doch etwas mehr Haut zeigte und ein Höschen. //Immerhin stehe ich nicht vollkommen in Unterwäsche da. Hoffentlich rennt er nicht schreiend davon oder hatte etwas dagegen, dass ich etwas freizügiger gekleidet war.// Ich ließ mich wieder auf der Couch neben ihn fallen und nahm einen Schluck von meiner Limonade. Als ich mich an ihn wandte, hatte er gerade seine Augen geschlossen. Ich saß wie erstarrt da und schaute ihn an wie er dasaß mit geschlossenen Augen.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Sep 23, 2012 8:20 pm

Ich beobachtete sie eine Weile . Schon etwas zu aufdringlich , doch ich bemerkte es ein wenig spät. Si e zog einige ihrer Kleidungsstücke aus . Dennoch nicht ganz. Sie war attraktiv . Was man nun durch die fehlende Kleidung mehr erkennen konnte . Sie redete , doch ich verstand nicht was sie sagte . Zu sehr haftete mein Blick haftete an ihren Kurven und glitt hinunter . ab und zu nickte ich oder gab ein Ja von mir . Meine Flügel taten schon wieder weh . Allerdings spürte ich meine Flügel nicht direkt , sondern mein Rücken schmerzte ich lehnte mich weiter ins Sofa und blickte sie weiter an . " Sag wohnst du schon lange hier in New Racoon ?" fragte ich , um ein wenig Gesprächsstoff in die Runde zu werfen .
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Sep 23, 2012 8:47 pm

(out: net wundern..ich habs etwas geändert...war mir doch etwas zu kurz und gefühllos:) )

Ich nahm einen Schluck von meiner Limonade und spürte einen Blick von der Seite auf mich ruhen. Ich wusste, dass es Aiden´s Blicke waren, was mich zum schmunzeln brachte. //Ganz offensichtlich gefiel ihm das, was er gerade zu sehen bekam.// Während ich darüber nachdachte, starrte ich in den Becher in meiner Hand, der schon fast leer war. Mich wunderte es doch immer wieder, was ich für einen Durst hatte. Aber bei diesen Temperaturen war es auch kein Wunder.
Ich blickte zu ihm und bemerkte, dass er gedankenverloren und nachdenklich wirkte, aber schaute mich weiterhin an. Ich stellte den Becher auf den Tisch zurück und setzte mich im Schneidersitz auf die Couch und lehnte mich zurück. „Aiden, ist alles in Ordnung mit dir? Du wirkst nachdenklich. Du bist sicher schon sehr müde.“ Ich schaute in seinen roten Augen und strich ihm sanft mit den Fingern über den Arm, währenddessen wurde mir wieder heiß und wieder rot im Gesicht. Ich hoffte, dass ich ihm damit nicht zu nahe ging, doch irgendwie mochte ich ihn etwas, auch wenn wir uns erst seit ein paar Stunden kannten.
„Ich wohne schon seit einigen Monaten hier. Ich hab mir ein kleines Häuschen gekauft mit einem kleinen Schrottplatz.“ Das Häuschen hatte ich nicht ohne Grund gekauft, denn darin hatte ich mein kleines Labor. //Er würde sicher nicht von mir denken können, dass ich eine Wissenschaftlerin bin.// Ich lächelte ihn sanft an. „Als was arbeitest du denn?“ Ich schaute in seine roten Augen und fragte mich, was mit seinen Augen passiert ist, ob sie schon immer so waren. Denn sonst hat kein normaler Mensch solche Augen. In dieser Stadt gab es zwar genug verrückte Leute, aber an sowas wie an Elfen, Vampire oder in der Art glaubte ich nicht. //Jetzt wird’s aber zu verrückt.// Ich schüttelte den Gedanken wieder ab und wandte mich wieder an Aiden und strich ihm weiter über den Arm. Die Röte in meinem Gesicht nahm zwar etwas ab, aber war noch etwas da. Auch mein Herz schlug die ganze Zeit wie verrückt.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Di Okt 30, 2012 7:51 pm

( es tut mir wirklich sehr leid , dass ich so lange nicht mehr online war )

Aiden schüttelte den Kopf ." Nein , nein es geht so müde bin ich nicht . Mein Tag war nur ..... anstrengend . Genau das ist der Grund warum ich so ruhig bin . " Ich konnte ihr ja wohl kaum sagen , dass ich Menschen zu meiden versuchte . Normalerweise . Bei ihr war es anders . Sie sah so freundlich aus und als würde sie Hilfe benötigen . Ich bemerkte , wie sie sanft meinen Arm berührte , Ich lies es zu . Es fühlte sich gut an . Das erste Mal seid langer Zeit spürte ich eine Art Wärme , die ich schon fast vergessen hatte . Sie fragte mich was mein Beruf war . Ich blickte sie an . Nein mein Blick blieb an ihren Lippen hängen . An diesen roten , wunderbaren Lippen . " Ich arbeite als eine Art Grundstücksverwalter für einen rumänischen Grafen ." antwortete ich eher nebensächlich . Sie war so schön
- Ich blickte sie an . sie schaute mir ebenfalls in die Augen . Man bemerkte , dass sie von mir fasziniert war . Es war der selbe Blick , den ich schon oft an Menschen gesehen hatte , wenn sie meine Augen sahen . Diese Neugier . Oft vermischt mit Angst , Verachtung und Hass . Bei ihr war es anders. Die Neugier war da , doch in ihren Augen konnte ich keine Anzeichen von Angst oder Hass empfinden . Es war die selbe reine , naive Neugier , wie die eines kleinen Kindes , das einen Löwen im Zoo betrachtete . Nicht ahnend , dass er sie in Stücke reißen könnte , wenn er nur die Gelegenheit dazu hätte . Was würde sie wohl sagen , wenn sie wüsste wer oder besser gesagt was ich bin. Ich seufzte und atmete ihren süßen Duft ein . Los Aiden . Das könnte deine einzige Chance werden Ich nahm meine Hand und legte sie unter Alyxes Kinn . Unsere Gesichter näherten sich . langsam kamen ihre Lippen den meinen näher und von einen Moment auf den anderen berührten sie sich. Ich schloss die Augen. Ich fühlte mich wie ein Junger Teenager , der das erste Mädchen im Kino geküsst hatte . Das Problem war. was würde danach passieren ? Wenn der Kuss gelöst war . Würde sie gehen ? Ich dachte nicht daran der jetztige Moment zählte.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Di Okt 30, 2012 9:32 pm

(ist okay...ich hab mich schon gewundert, warum du net mehr so oft on gekommen bist:) ändern kann ich es am ende eh net:) )

Ich streichelte ihn weiterhin sanft über seinen Arm, denn ich konnte ihm ansehen, dass es ihm gefiel. Meinen Blick konnte ich ebenfalls nicht von ihm lassen, so wie er dasaß und mich anschaute. Ich hoffte nur, dass ich doch nicht zu weit gehen würde und er mich nicht rauswerfen würde. Denn da müsste ich mich auf eine Nacht im Auto einstellen.
Ich schaute ihn an, als er meinte, dass sein Tag anstrengend wäre und er deswegen so still wäre. „Da bin ich ja beruhigt. Immerhin möchte ich es ungern, wenn jemand müde ist und ins Bett will, noch aufzuhalten.“ Dabei musste ich auch an mich selbst denken, denn mir selber geht es auch nicht anders, dass ich meine Ruhe haben will, wenn ich müde bin oder nur noch ins Bett will.
Er genoss meine Berührungen und war doch froh, dass ich doch noch nicht zu weit ging. Denn sonst hätte er anders reagiert. Oder hätte etwas gesagt oder eine Andeutung gemacht, wenn es doch so wäre. Auch sein Blick entging mir nicht, die an meinen Lippen regelrecht hing. //Er ist schon echt süß. Er ist auch normal und nicht ein Verbrecher oder irgendein Verrückter, der seine Mitmenschen Schaden zufügen will.//
„Ui, Grundstücksverwalter. Klingt nach einem super Beruf. Ich bin Wissenschaftlerin und habe mein eigenes Labor.“
Ich lachte leicht und wanderte mit meiner rechten Hand zu seiner und strich dort weiter über diese. Ich schaute weiterhin in seine Augen und spürte wieder die Wärme in mir aufsteigen. Doch dann legte Aiden seine Hand unter meinem Kinn und ich dachte jeden Moment, ich würde jeden Moment am lebendigen Leib verbrennen, so heiß wurde mir jetzt.
Unsere Gesichter kamen sich immer näher und konnte mir ein leises Seufzen nicht unterdrücken. Schon die ganze Situation hier vor allem mit Aiden brachte mich zum schmachten. Ich schloss meine Augen und öffnete leicht meine Lippen. Ich spürte seine warmen Lippen auf meine und mein Herz machte einen Sprung. Ich küsste sanft seine Lippen und legte meine linke Hand auf seinen Rücken. Erst jetzt bemerkte ich wieder, wie lang seine Haare sind. Ich genoss den Kuss mit Aiden und legte ganz meinen Arm auf seinen Rücken. Seine Nähe und der Kuss fühlte sich sehr angenehm an und wünschte mir am liebsten, dass der Moment nicht enden würde. Ich vergaß für diesen Moment alle meine Sorgen und alles andere um mich herum.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Di Dez 04, 2012 7:16 pm

Ich zog sie an mich und lehnte mich zurück. Sollte ich weiter gehen ? Ein Versuch war es wert ich zog ihr ihr Top über den Kompf. Sie schien es zu zu lassen . Ich küsste sie weiter . Sie war schön . So verdammt schön . Ich konnte ja nicht ahnen , dass dies einer der letzten glücklichen Momente war , die ich zu spühren bekam . Wobei ich anmerken muss , das dies sogar einer der einzigen glücklichen Momente war , die ich je in meinem erbärmlichen Leben erfahren durfte. Langsam aber vorsichtig begann ich ihren BH zu öffnen ........
( Also wenn du willst kann ich hier einen Spoiler rein setzen und dann können wir es dann weiter führen . )

...... Plötzlich war es dunkel . Der Himmel leuchtete in einem stechenden rot. Vor mir stand Fiona. Das Mädchen , dass ich heute im Wald kennen gelernt hatte . Sie hatte eine Kettensäge in der Hand. Erst jetzt bemerkte ich , dass ich zwischen zwei Bäumen gefesselt war . Die Flügel von mir abgespreizt . Sie kam immer näher . Hämisch lachend. Ihr Hund sprang mich an und grub seine langen , messerscharfen Zähne in das Fleisch meines Armes. Schwarze Flüssigkeit rann aus meinem Arm . Mein Blut . Ich schrie auf und meine spitzen Zähne entblößten sich . Die Kettensäge zerschnitt mir die Flügel und Die Federn waren so dicht in der Luft , dass ich nichts mehr sah. Es wurde kurz schwarz. Dann befand ich mich auf einer Lichtung . Eine Frau lag dort . Ich kniff die Augen zusammen um zu erkennen wer die Frau war , die dort lag . Es war Alyx . Ich rannt zu ihr hin , doch ein riesiger Pfahl aus Stahl raste auf sie zu . Ich versuchte es vor ihm zu schaffen , doch er durchbohrte sie. Blut spritze in mein Gesicht . Ich schrie auf, als ich bei ihr ankam . Sie lächelte , flüsterte aber " Es ist deine Schuld" Wenige Momente befand ich mich an einem Kreuz . Eine Stimme sprach neben mir . " Vater vergib ihm , denn er weiß nicht , was er tut " Das Kreuz löste sich auf und ich fiel . Eine Mächtige Stimme sprach zu mir. " Du willst lieben ?! Vergiss nicht wo dein Platz ist Luzifer !!! Du bist das Böse , du bist Satan und du kannst nichts dagegen tun " Ich schrie ...... Plötzlich schoss ich hoch . Es war dunkel . Neben mir hörte ich ein leises und beruhigtes Atmen . Ich seufzte . " Es war nur ein Traum ..... Doch es ist die wahrheit ... Ich kann nicht ändern , wer ich bin . " Ich beobachtete Alyx und strich ihr sanft eine Strähne aus dem Gesicht . Sie sah so zerbrechlich aus , wenn sie schlief.
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    Di Dez 04, 2012 8:19 pm

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Dez 16, 2012 8:54 pm

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Dez 16, 2012 9:34 pm

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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Jan 27, 2013 7:34 pm

Spoiler:
 

Ich stoppte . " Was war das ? Hast du das auch gehört ? " Ich blickte sie mit großen Augen an . Sie lag wie erstarrt unter mir . Sie schien es auch gehört zu haben . Plötzlich noch einer . Die Schrei war Lauter und markerschütternd . Ich glitt aus ihr hinaus und streifte mir schnell meine Boxer und die Hose über. Ich öffnete das Fenster und blickte hinaus . Es schien mittlerweile mitten in der Nacht zu sein . Ich seufzte . Super , wie schnell es wieder vorbei ist dachte ich und suchte die Straße ab . Da . Wieder ein Schrei . Ich folgte dem Geräusch mit meinen Blicken . Eine Frau rannte vor einem Typen davon , der ziemlich schwer verletzt aussah . Er holte sie ein und ...... Was tat er ? Er zerfetzte sie ? Ich blickte mit weit aufgerissenen Augen auf den Leichnam der Frau . Sie stand auf. Sie stand einfach wieder auf und schien sich nun ihrem Mörder an zu schließen . Was war da los ? Ich holte Alyx ans Fenster - " Schau dir das an !! Die Frau . Sie war eben noch tot gewesen "
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BeitragThema: Re: Aidens Wohnung    So Jan 27, 2013 8:43 pm

Spoiler:
 

Ich hörte auf einmal einen Schrei, was mich aufschrecken ließ. Auch Aiden hatte es bemerkt, als er stoppte und mich fragte, ob ich den Schrei ebenfalls gehört habe. Ich schaute geschockt drein. “Ja, ich habe den Schrei auch gehört.“ //Verdammt. Gerade war es so richtig schön...// Aiden entzog sich mir, als ein weiterer lauterer Schrei zu hören war, der mich noch mehr schockte. Ich zog mir schnell etwas über, als Aiden ans Fenster ging und es öffnete und ein weiterer Schrei zu hören war. Es klang eindeutig wie eine Frau, die auf der Flucht vor jemanden war, konnte ich stark vermuten. Aiden holte mich ans Fenster und ich schaute ebenfalls hinaus. Eine Frau die mit einem Mann zusammen da stand. Ich war noch nicht ganz geistig hier und stand noch etwas neben mir. Es geschah ja auch gerade wie von jetzt auf nachher wie in Sekundenschnelle. Aiden erzählte mir mit geschockter Stimme, dass diese Frau gerade tot war. Es klang recht komisch in meinen Ohren, denn so schnell konnte jemand nicht aufstehen, der gerade tot war. Vielleicht hatte er sich nur verguckt, da es ja doch schnell ging und er noch nicht ganz hier war. Aber die Frau sah nicht ganz so frisch aus und ziemlich mitgenommen, aber es war doch komisch, dass sie auf einmal mit dem Mann zusammen da stand, wie als hätte sie sich mit ihm verbündet. „Das ist ja schrecklich. Bist du sicher, dass sie eben tot war? Sie steht doch da. Wir müssen der Frau helfen.“
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