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 Das Thomas Anwesen

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BeitragThema: Das Thomas Anwesen   So Jul 25, 2010 6:16 pm

das Eingangsposting lautete :

Ausserhalb:

Das Thomas Anwesen ist von einer hüfthohen Mauer umzäunt. Das Tor ist neu angefertigt und durch ein elektronisches Schloss gesichert. An der linken Seite des Tores befindet sich eine Gegensprechanlage mit Kamera. Auch die Haustür ist elektonisch gesichert mit einer gegensprechanlage auf der rechten Seite.

EG:

Die Eingangshalle ist groß. Gegenüber des Eingangs befindet sich ein Fahrstuhl. Rechts und links je zwei Türen. Der Boden besteht aus Stein. Die Möbel und Schränke aus Holz. Hier und dda sind Bilder der Familie.

Die beiden rechten Türen führen zum Speißesaal und zur Küche.
Die beiden linken Türen führen beide zur Bibliothek.

1 OG:

Ein langer Gang. Auf jeder Seite je 2 Schlafräume.

Geheimes UG:

Es ist nur möglich hier her mit dem Aufzug zu kommen. Mittels Eingabe eines Passworts sowie der Stimmenerkennung. Hier befindet sich das Labor, in dem verschiedenste Arten des T-Virus aufbewahrt werden. Das Labor ist Fortschrittlich und mit dem neusten ausgestattet.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Mo Aug 23, 2010 8:25 pm

Ob das mein Ernst ist? Bei der Frage muss ich leicht lächeln. Keine Ahnung mehr von Wissenschaft? Aber ihr bestes wird sie versuchen. Es ist glaube ich nicht wirklich so das ich ihre Hilfe brauche. Ich will sie wohl eher mit einbeziehen. Noch während ich nach denke, kommt ihre nächste Frage. Wie weit ich mit der Forschung bin? Fast am Ende. „Na ja schon recht weit. Es fehlen nur ein paar Sachen.“ Aber ich sollte wohl noch ehrlicher sein. „Ich habe einfach zu viel im Kopf. Zu viel um klare Gedanken zu fassen.“ Ich atme tief durch. „Ich glaube einfach wenn du bei mir bist kann ich die Gedanken besser sortieren. Und ich würde mich freuen wenn ich dich mit einbeziehen könnte. Ich glaube du wirst die Lösung finden.“ Ja das war gut. Und tat gut. Nachdem ich hier alles aufbauen musste gingen mir ununterbrochen Gedanken durch den Kopf. Ich musste das Video aus unserer Kindheit mehrmals anschauen um alles wieder genau so auf zu bauen. Doch unweigerlich sah ich da auch unsere Eltern und wie die Zeit damals war. Seit dem konnte ich kaum noch klare Gedanken fassen. „Mein Labor ist auch hier im Haus. Besser unter dem Haus. Wenn du möchtest richte ich es auch so ein das du ohne mich dorthin kommst.“
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Di Aug 24, 2010 2:08 pm

Er lächelte leicht und ich bekam schon Angst, etwas falsches gesagt zu haben. Naja, ein wenig dämlich stellte ich mich schon an aber ich war einfach nur...ungeheuerlich unsicher, denn ich war wirklich kein Genie, was die Wissenschaft anginge. Das war einzig und alleine mein Bruder in der Familie gewesen. Aber wenn ich seine einzigste Hoffnung bin, würde ich das natürlich übernehmen. Er machte mir auch ein wenig Mut, weshalb ich leicht nickte und den letzten Schluck des O-Saftes zu mir nahm. "Gut, ich werde sehen, was ich für dich tun kann aber erwarte bitte nicht zu viel...UND beschwer dich nicht, wenn dein Labor nicht mehr steht, ich garantiere für nichts", sagte ich mit einem lächeln und hob den Finger, so nach dem Motto 'Achtung, das meine ich Todernst!' ...auch wenn ich es gerne vermeiden würde, sein Labor in die Luft zu jagen. Das Haus würde dann wohl auch nicht mehr stehen und meine Friesur wie die von Einstein aussehen, nur ein wenig...verkohlter. Es schmeichelte mir allerdings sehr, als er meinte, meine Anwesenheit würde ihm helfen, dass er vom Stress loskommt oder sowas. Ich kann ihm jederzeit beistehen, das wäre kein Problem nur kannte ich mich eben nur mit den nötigsten, chemischen Formeln aus und wusste nun beim besten Willen nicht, wie man ein Heilmittel gegen die Grippe herstellt. Wenn es ganz schlimm kommt, würde ich sogar noch Aromastoffe hinzufügen, welche aphrodisierend sind...^^'' "Ich begleite dich natürlich gerne und wie du das mit dem Zutritt zum Labor machst überlasse ich ganz dir" Auch wenn es mir irgendwie lieber war, gemeinsam mit Daniel dorthinzugehen, selbst wenn er es so einrichtet, dass ich ohne ihm hinkomme.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Mi Aug 25, 2010 5:37 pm

Ich lächle und freue mich schon drauf. Wieso sollte ich mich auch beschweren wenn sie etwas kaputt macht. Ich habe sie schließlich eingeladen mir zu helfen. Ich habe genug Vorkehrungen getroffen, so das nichts passieren kann. Eigentlich. Das ich ihr einen eigenen Zugang einrichte wird passieren wenn sie mehr Interesse daran zeigt. Sobald sie merkt welche Möglichkeiten man hat, was damit erreichen kann, wird sie sich bestimmt dafür begeistern. So wie ich sie kenne würde sie, wenn sie könnte, die lustigsten Sachen anstellen. Etwas das die Haarfarbe ändern kann oder die Augenfarbe. Oder etwas das anstatt Schweiß irgendwelche Aromastoffe absondert, und etwas das die Tage erträglicher macht oder gar sie ganz verschwinden lässt. Ich denke kurz darüber nach. Eigentlich keine schlechte Idee. Würde auf dem Markt einschlagen wie eine Bombe. Und die Nachfrage würde nicht zurück gehen. Ich sollte es mir aufschreiben bei Gelegenheit.
Was ihr aber wohl weniger gefallen wird, wird wohl sein das wir mit dem Fahrstuhl dort hin müssen. Für sie wäre wohl eine Treppe die bessere Lösung. Aber das wäre nicht sicher genug. Es sein denn man baut mehrere Türen dazwischen.
Ob sie schon fertig ist und bereit ist los zu gehen? Ob ich einen Blick wagen kann? Leicht drehe ich den Kopf zum Zimmer. „Bist du Fertig?“
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Sa Aug 28, 2010 5:43 pm

Nun, er schien mal zufrieden zu sein, mit dem, was ich ihm anbot. Selbst die Explosionssache nahm er so hin, was mich ziemlich zum Schmunzeln brachte. Natürlich würde ich alles versuchen, um so ein 'feuriges Spektakel' zu umgehen und Daniels gesamte Existenz mit einem riesigen Knall wegzusprengen. Chaotisiert war ich in der Tat aber manchmal konnte ich auch sehr geordnet sein, was wohl an meinem momentanen Job lag, den ich ausübte. Hm, da fiel mir ein...wann sollte ich eigentlich in der Kneipe antanzen? Am besten ich schneie dort später mal vorbei und frage vorort nach, wie meine Arbeitszeiten sein werden. Daniel sollte ich ebenfalls bescheid sagen. Die anderen Klamotten hatte ich angezogen und mein Bruder schaute kurz rein, um nachzufragen, ob ich soweit wäre. "Ja, ich bin fertig", sagte ich lächelnd und band mir meine welligen, noch leicht nassen Haare zusammen. Um die würde ich mich später kümmern, Familie geht vor allem, besonders wenn man sie ewig nicht mehr gesehen hat. Mit langsamen und barfüßigen Schritte öffnete ich dann die Tür und tappste zu ihm raus auf den Flur. "Ich folge dir, wo immer du hingehst" Jedoch erschrak ich kurz, als ein gewaltiger Blitz aufhuschte und es donnerte. Oh nein, scheint ein ziemliches Unwetter draußen zu herrschen. Na dann freute ich mich ja schon besonders auf den Weg zur Kneipe. Am besten ich nehme einen Schirm mit, bevor ich mir eine Lungenentzündung zuziehe. Nun war ich ziemlich gespannt, wie Daniels Labor aussah, zumindest rechnete ich mal fest damit, dass er mich nun dorthin bringen würde. Ein wenig unsicher war ich allerdings doch...und das Gewitter verängstigte mich ;.;
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Mo Aug 30, 2010 5:12 pm

Als Sandy antwortete das sie Fertig sein, blieb mir nichts anderes als noch etwas zu warten. Sie würde schon an die Tür kommen. Da ist sie. Nun ja nicht gerade das was man erwartet wenn man vor hat in ein Labor zu gehen. Barfuß. Noch feuchte Haare. Aber egal wir sind nicht im Krankenhaus. Das ist ein privates Labor. Sie könnte sogar Nackt herum rennen wenn sie wollte. Sorgen muss ich mir zumindest keine machen. Es sei denn sie fängt auf einmal an alle möglichen Chemikalien zu trinken oder daraus einen Shake zu mixen.
Und schon schaltet sich mein Kopfkino ein. Sandy im Labor. Wirft einfach alles in einen Becher. Fragt dann den Typ gegenüber wie er seinen Impfstoff haben will und als Antwort kommt. Geschüttelt nicht gerührt.
Bei den Bildern muss ich kurz grinsen. Ein zu schöner Anblick. Wenn es nur so einfach wäre. Der Blitz reist mich aus den Gedanken. Sandy hat sich wohl auch noch erschreckt. Ich leg einfach nur den Arm um ihre Schulter und gehe langsam mit ihr zum Fahrstuhl. „Ich doch nur ein Blitz. Der ist Meilen weit weg.“ Es gibt eben Sachen die ändern sich nie. Die Fahrstuhltür ist noch offen und wartet darauf das wir eintreten. Drinnen öffne ich wieder Klappe zum Zahlenfeld. Da ich ja noch den Arm um sie habe bekommt sie es mit, aber das ist nicht schlimm. 07112811. Die Anzeige über dem Zahlencode leuchtet auf und verlangt die Stimmenerkennung. „Sandy Thomas“ Und wie erwartet schließen sich die Türen und der Fahrstuhl fährt runter.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Do Sep 02, 2010 5:32 pm

Wir standen auf dem Gang und er bemerkte offensichtlich, wie nervös ich wurde wegen diesem Gewitter. Eigentlich würde ich mir nicht viel draus machen, es einfach ignorieren...ja früher fand ich Gewitter sogar richtig cool, wenn es ordentlich wummste und die Blitze umhersausten aber dieses war doch irgendwie anders, richtig angsteinflößend und es weckte Erinnerungen, an die Tage von damals, als der Virus ausbrach. Die Wetterbedingungen waren dieselben, es lag einfach dieses Dunkel über der Stadt, was das Bild des Terros natürlich noch veranschaulichte und untermalte. Seufzend hielt ich mir die Ohren zu und sah zu meinem Bruder. Der ließ sich davon natürlich nicht beeindrucken o.o "Ich weiß, ich stelle mich ziemlich zimperlich an...aber da draußen fegt ja ein halber Orkan! Hoffentlich fällt der Strom nicht aus...das wäre sehr unheimlich...", denn ich bemerkte bereits, wie dunkel es nun geworden war. Brr, ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken und ich war froh, dass erstens mein Bruder bei mir war und zweitens die Lichter noch brannten.

Er setzte sich in Bewegung und ich folgte ihm, wieder in den Fahrstuhl. Ist sicher eine versteckte Etage oder sowas. denn wie ich meinen Bruder kannte, war er mit seinen Laboratorien immer sehr vorsichtig. Dann folgte eine Art Zahlencode, welchen ich mir nicht merken konnte, denn er tippte zu schnell aber andererseits wollte ich das auch gar nicht, denn es war Privatssphäre und ich schaute weg, an die Seite und betrachtete den hübsch gestalteten Fahrstuhl. Das war mir zuvor gar nicht aufgefallen? O.o Dann kam eine Stimmenerkennung, woraufhin ich schmunzeln musste. Hatte er tatsächlich meinen Namen als Passwort benutzt? Nun stieg auch leichte Röte in mein Gesicht und ich legte die Hände an den Schoß. "Wie süß Bruderherz...", kommentierte ich das ganze und lächelte ihn herzlich an. Tja, wohl ein Passwort, was er so schnell nicht vergessen würde...das hoffe ich zumindest für ihn u.u Der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung und ich war nun sehr gespannt, wie sein Labor aussehen würde und was mich erwartet...
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   So Sep 05, 2010 2:50 am

Süß? Bei der Aussage musste ich kurz lächeln. Wenn man so darüber nach dachte, ja dann war es süß. "Ist etwas was man nicht vergisst Schwesterchen!" antwortete ich und lächelte. Als der Fahrstuhl endlich angekommen war, gab es ein bestätigendes Piepsen und die Fahrstuhltüren öffneten sich. Vor den Beiden offenbarte sich die Schleuße. Vor dem Schleußeneingang an der Wand waren zwei Kittel. Ich greife den rechten und den linken Kittel und reiche einen davon Sandy. Kompliziert war es ja nicht. Einfach den Kittel wie eine Jacke anziehen. Dann ging ich vor und erst als Sandy auch in der Schleuße stand, schloss sich der Eingang und der Ausgang öffnete sich zum Labor. Es war genau so wie ich es verlassen hatte. Ein Tisch, der Computer, die Schränke. Alles so wie es sein sollte. Und alles in einem sterilen Weiß. "Um das was es geht ist da!" Ich deute auf den Computer. Dort angekommen halte ich ihr den Stuhl so hin das sie sich setzen kann. Sie muss ja nicht die ganze Zeit stehen. Das tut sie ja schon bei Ihrer Arbeit, obwohl sie das nicht muss. Aber wie sie schon sagte, das sie den Job gerne macht. Ich betätige die Tasten und der Computer sowie das Gerät daneben fangen an zu brummen. Es dauert nicht lange und alle Informationen werden auf dem Bildschirm angezeigt. "Zwei Stränge. Der Grippevirus und die Impfung. Fast Identisch. Nur bei der Impfung ist ein Loch das gefüllt werden muss." Irgendwie wie ein Rätsel. Ich muss leicht lächeln bei dem Gedanken. "Und das was da rein kommt, muss die gleiche Stelle auf dem Strang des Grippevirus negieren. Auslöschen. Nenn es wie du willst." erkläre ich und lehne ich etwas nach hinten an den Tisch. Sie einfach mal machen lassen. Es kann ja nichts passieren.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Mi Sep 08, 2010 2:59 pm

Genau diese Antwort wollte ich von ihm hören^^ Wäre ja schlimm, wenn er sowas vergisst! Aber wohlmöglich tickten wir in dem Gebiet irgendwie gleich, denn wenn ich ein Passwort hätte wählen müssen für was auch immer, hätte ich ebenfalls 'Daniel Thomas' genommen. Meistens verbindet man sowas mit persönlichen Dingen, obwohl es unklug ist, wenn jemand anderes dich besonders gut kennt. Naja, egal, momentan brauche ich kein Passwort also vergaß ich diese Gedanken. Der Fahrstuhl fuhr...und fuhr, eine kurze, schweigsame Sekunde, denn ich wusste nicht wirklich, was ich nun sagen sollte. Vielleicht war es auch kein guter Moment, irgendetwas zu sagen. Und dann blieb er stehen, die Tür öffnete sich mit einem leisen Piepen und Daniel trat heraus. Ich tat es ihm gleich und folgte einfach mal. Den Kittel zog ich natürlich noch schnell an, sonst gibt es Ärger. Stand mir gar nicht mal so schlecht, glaube ich. Schade, dass hier kein Spiegel herumstand o.o

Dann lotzte er mich zu einem Computer rüber, anscheinend müsste ich daran dann arbeiten oder zumindest versuchen, eine Lösung für meinen Lieblingsbruder zu finden. Hm, ob das einfach wird? Ich denke eher nicht, mit meinem Stohhirn aber was tut man nicht alles für jemanden, der einem sehr viel bedeutet. Vorsichtig setzte ich mich davor und lauschte seinen Erklärungen. Klang irgendwie wie ein Labyrinth, aus dem ich erstmal herausfinden musste...oder auch vergleichbar mit einem Teller Spaghetti, totales Chaos! Jede Nudel muss einzeln geordnet werden. Dennoch würde ich mein bestes Versuchen, irgendwie. "Hmm...klingt kompliziert!" Verwirrt starrte ich die Stränge an, welche mich leicht hypnotisierten. Sahen aber witzig aus... 'Hey Mädchen! Nicht ablenken lassen, so bist du wirklich keine gute Hilfe' ...ja, genau. Angestreng versuchte ich nach einer Lösung zu finden, etwas, dass die Lücke füllen könnte...nur was? All diese Formeln flogen mir im Kopf herum doch ich konnte sie nicht ordnen... "Ich bin ziemlich ratlos Bruder", gab ich offen zu und starrte weiterhin angestrengt die Stränge an. Hypnose, ich komme! @.@
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Sa Sep 11, 2010 9:19 am

Ich sah Sandy zu wie sie den Bildschirm betrachtete. Sie tat wirklich ihr Bestes. Die Stränge drehten sich weiter um ihre Achse. Währendessen versuchte ich darüber nach zu denken, was man als Ersatz benuten konnte. Dabei roch ich ihre frisch gewaschenen Haare. Sie dufteten wirklich gut. Sogar bis zu mir hinüber. Dann kam der Geistesblitz. Wie konnte ich so blind sein. Wie konnte mir so ein kleiner Fehler unterlaufen. "Selen" sagte ich wie in Trance. Vielleicht kannte Sandy Selen ja nicht? "Selen, von der griechischen Mondgöttin Selene, wurde im Jahr 1817 von Jöns Jacob Berzelsius entdeckt. Selen ist als Spurenelement für Menschen und Tiere lebenswichtig." erklärte ich Sandy und beugte mich dabei über ihre Schulter um näher auf den Bildschirm schauen zu können. "Deine Haare haben mich darauf gebracht." sagte ich, aber irgendwie fand ich das das keine gute Erklärung war. "Also wegen dem Shampoo." das war schon besser.
Nun war nur noch die Frage wo ich Selen habe. Ich war mir ziemlich sicher das ich es in einem der Schränke noch hatte, aber wo? Notfalls würde ich wohl einfach Sandys Schampoo benutzen.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   So Sep 12, 2010 4:20 pm

Immernoch verwirrt und nachdenklich saß ich vor dem Bildschirm und betrachtete die Stränge, welche mich immer mehr hypnotisierten. Komisches Gefühl, diese leere im Kopf und ich konnte sie einfach nicht füllen. Was könnte hier nur fehlen? Ein Stoff? ...natürlich aber WELCHER? Mir fiel beim besten Willen nichts ein, meine Schlefen wurden auch schon angestrengt gerieben, vielleicht hilft das ja etwas. ...hm, nein, ganz im Gegenteil, ich bekam Kopfschmerzen. Kurz bevor ich jedoch etwas sagen konnte, murmelte Daniel etwas vor sich hin, was ich als 'Selen' verstand. "Was?..." Schnell drehte ich mich zu ihm um und hatte einen besorgten Ausdruck im Gesicht. "Ist alles in Ordnung mit dir?" Was könnte er damit nur meinen? Hatte er vielleicht einen Geistesblitz? Immernoch ziemlich verwirrt starrte ich ihn an, als hätte ich einen Irren vor mir...was er natürlich nicht war aber mein Blick deutete es so^^'' Und dann fing er an zu erklären, was mich noch mehr verwirrte. Daniel war eben ein kluges Kerlchen und hatte für vieles den richtigen Riecher. Würde mich nicht wundern, wenn er auch diesmal wieder mit seiner Theorie richtig liegt. "Meine...Haare?" Das war jedoch unverständlich. Wollte er nun meine Haare haben, damit er das Experiment vollenden kann? Hilfe...ich will keine Glatze! ...umso beruhigter war ich, als er sagte, dass es mein Shampoo sei, welches ihn darauf gebracht hatte. Oh, also wäre der wichtige Stoff, nach dem es verlangt, um diese Impfung zu vollenden, also in meinem Shampoo? Ich strahlte ein wenig, zwar immernoch verwirrt aber glücklich, dass mein Bruder das Rätsel gelöst hatte. "Und du bist dir sicher, dass es funktioniert? ...von dem Shampoo ist noch jede Menge übrig" Vielleicht dachte er aber auch eher an etwas anderes. Ruhig blieb ich sitzen, musterte ihn und wartete ab.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Mo Sep 13, 2010 1:08 pm

Ich lächelte. Es war schon amüsant irgendwie, wie sie mir das Shampoo anbot. „Danke aber du darfst dein Shampoo behalten. Ich brauche nicht das Shampoo selbst sondern ein Bestandteil. Weißt du ein Shampoo besteht aus mehreren Sachen. Als Lösungsmittel wird Wasser verwendet. Das Primäre Reinigungsmittel ist meist Ammoniumlaurylsulfat.“ erklärte ich während ich einen Schrank öffnete und eine Pipette heraus holte. „Der Schaumstabilisator ist Lauramide DEA. Natriumchlorid dient als Verdickungsmittel.“ Ich öffnete die nächste Schranktür und holte ein kleines Gefäß heraus. „Der Duftstoff ist irgendein Parfüm je nachdem. Der Komplexbildner ist Dinatrium EDTA. Dann noch die Konservierungsmittel Methylparaben und Proplaraben. Und dann je nachdem Farbstoff.“ Ich öffnete einen kleinen Kühlschrank und holte eine Flüssigkeit heraus. Ich goss die Flüssigkeit in das gefäß und trug es zu dem Computer. Stellte alles vor Sandy und sah sie an. „Und in speziellen Shampoos sind Selensulfide!“ und deutet auf das Gefäß mit der Pipette darin. „ich überlasse dir die Ehre das dazu zu geben.“ sagte ich und sah gespannt zu.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Di Sep 14, 2010 3:12 pm

Hilfe und schon ging es wieder los, Daniel war auf einmal von richtigem Ehrgeiz gepackt und sprach über Dinge, welche in mir gigantische Fragezeichen auslösten und ich ihn etwas überrumpelt anglupschte. Es war wohl wirklich etwas länger hergewesen, seit ich das letzte mal herumexperimentiert hatte. Diese ganzen begriffe, sie waren fast wie Fremdwörter für mich, als würde mein Bruder eine Sprach sprechen, die ich nicht beherrschte. Ein wenig frustrierend aber andererseits freute ich mich auch für den Erfolg, den er nun offensichtlich erleben würde. Auf diese Idee wäre ich selbst niemals gekommen, er ist eben durch und durch ein gewitztes Köpfchen und weiß sich aus alle brenzligen Lagen zu helfen. Das Shampoo brauchte er somit nicht, er mischte nur schnell irgendwas zuammen, während er wieder mit fremdlichen Ausdrücken um sich warf und ich leicht schmunzeln musste. "Mein Bruder ist eben der beste und intelligenste Wissenschaftler in ganz New Raccoon" Dann stellte er die Substanz vor mir auf den Tisch. Hatte ich nun die Ehre, das dazuzugeben? Ein wenig unsicher schaute ich ihn an, schließlich war er derjenige, welcher es angerührt und als mögliche Lösung entdeckt hatte. Alleine Daniel sollte diese Ehre zukommen, weshalb ich liebevoll lächelte und seine Hand nahm. "Nein, Daniel. Das solltest du machen, schließlich ist es dein Erfolg und diesen musst du nur noch mit der Substanz komplettieren" Noch ein kurzes Nicken und er sollte erkennen, dass ich es ernst meine. Gespannt wartete ich drauf, ob er reagieren wird oder darauf beharrt, das ich es tun soll.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Di Sep 21, 2010 12:40 am

Ich lächelte. Nun Gut. Wenn sie darauf bestand. Während ich die Probe zu dem Rest geb dachte ich über ihre Worte nach. Der beste und Intelligenteste Wissenschaftler in ganz New Raccoon. Irgendwie schmeichelnd. Das Gegenmittel färbte sich leicht Violett. Nun Ja. Zumindest ein schöner Nebeneffekt. Der Computer surrte kurz und ich sah auf den Bildschirm. Da war er wieder. Diesen Moment hasste ich. Wenn der Rechner arbeitet und ich auf das Ergebnis warten muss. So etwas zieht sich einfach in die Länge. Zumindest fühlt es sich so an als ob er eine Ewigkeit braucht um das Ergebnis aus zu spucken. Während er arbeitet stelle ich mich hinter Sandy und lege meine Hände auf ihre Schultern. Lange kann es nicht mehr dauern. Dann beginnen sich die Stränge zu zeichnen. Stück für Stück. Bis jetzt sieht es gut aus. Gleich ist sie da. Die Stelle auf die ich warte. Nur noch ein kleiner Moment. "Bingo" kommt es mir raus als ich sehe das die Stelle den gewünschten Effekt zeigt. "Da siehst du Mal. Deine Haare haben es geschafft!" sage ich und lächel auf sie herab. Zum Glück versteht sie ja Humor. Und somit auch das. "Und ich wollte sie schon als Kind ansenken. Gut das ich es nicht getan habe!" sage ich und fange an zu lachen.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Di Sep 21, 2010 1:53 pm

Er nahm das Angebot an, was mich zum Lächeln brachte. Das war nur anständig, schließlich gebührte ihm dieser Moment, er alleine war auf die Idee gekommen und solle somit sein Werk vollenden, welches vielleicht sogar etwas in unserer Welt verändern könnte, ins positive natürlich. Der Gedanke daran machte mich noch viel stolzer und glücklicher, als ich es eh schon war. Daniel war sehr begabt, egal in welcher Weise, deswegen war er nach wie vor mein großes Vorbild. "Das wird schon, keine Sorge! Ich weiß, dass du richtig liegst...das war bis jetzt immer so und wird sich auch nicht ändern", machte ich ihm Mut und schaute ihm zu, wie er den Stoff dazugab. Daraufhin änderte sich die Farbe zu einem leichten Violett, sehr interessant...und schön. Eine meiner Lieblingsfarben. Der Computer brummte und berechnete seine Ergebnisse. Ich konnte mir gut vorstellen, was nun in Daniel vorging, er war nervös...oder genervt, wegen dieser Warterei aber gut Dinge wollen wohl einfach Weile haben. "Jetzt wird es spannend...", flüsterte ich, als er seine Hände auf meine Schultern legte und schaute gebannt auf den Bildschirm...bis.... "Es hat geklappt!", rief ich dann erfreut und strahlte ihn an. Ein erneuter Erfolg für ihn, ich freute mich wahnsinnig. Und ihm ging es nicht anders, das konnte ich spüren, besonders als er diese Sache mit meinen Haaren ansprach. "Da siehst du mal, welche Vorteile das Leben hat, wenn man lieb zu seiner Schwester ist", scherzte ich mit und streckte ihm die Zunge raus. Puh, zum Glück war alles gut gegangen. Wahrscheinlich würde er gleich weiterarbeiten oder sowas in der Art. "Was wirst du nun tun? ...deinen Erfolg in die Tat umsetzen und den letzten Schliff verpassen?" Mein Blick wanderte wieder kurz auf meine Armbanduhr. Hm, zu lange sollte ich nicht mehr warten. Mein Arbeitgeber wartete sicher schon aber ein wenig Zeit...hätte ich sicherlich noch.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Mo Sep 27, 2010 9:37 pm

Den letzten Schliff verpassen? Ich dachte nach und sah auf das Gegenmittel, das ich aus der Maschine geholt habe. "Ja. Der letzte Schliff. Hm... Nein glaube es ist ok so. Ich werde es nachher abholen lassen. Dann werden sie mehr davon herstellen und es vermarkten." sagte ich und stellte es auf den Tisch. Ich verschloss die Flasche und sah zu Sandy. "Ach ... und Außerdem... ich war doch immer lieb zu dir! naja die anderen Male waren Kinderstreiche!" sagte ich und begann zu lachen. Dann fiel mein Blick auf die Uhr. Langsam wurde es knapp. Musste Sandy nicht bald zur Arbeit? Ich wollte nicht daran Schuld sein, wenn sie zu spät kam. Ich sah wieder zu Sandy. "Wann musst du denn los? Nicht das du zu spät kommst!" ich holte aus einem Schränkchen einen kleinen Behälter und tat das Gegenmittel hinein. Nachdem ich den Behälter verschlossen hatte, stellte ich alles wieder an seinen Platz. Alles brauchte seine Ordnung. Es war einfach ein besseres Gefühl wenn alles an seinem Platz war. Es gab mir sogar ein kleines Gefühl von Sicherheit.
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BeitragThema: Re: Das Thomas Anwesen   Di Okt 12, 2010 8:42 pm

Nun, wie es aussah war das Produkt nun vollends fertig, zumindest erklärte es mir Daniel so und er wusste es letztendlich am besten. "Ich hoffe dieses Mittel wird das erreichen, was du dir erhofft hast Bruder", erwiederte ich darauf und lächelte sanft, positiv denkend. Bis jetzt hatte er alles hinbekommen, er war einfach ein Genie, egal um was es ging. Machte hatte ich mir sogar gewünscht, dass er mir ein wenig von seiner Intelligenz abgeben könnte. Damit wollte ich mich zwar nicht selbst beleidigen aber naja...er hatte einfach mehr Grips was die Wissenschaft anging als ich. Obwohl ich auch sehr stolz auf das war, was ich trotz der Ereignisse erreichen konnte. Die meisten hätten wohl aufgegeben, sich gehen lassen und mit dem leben in einem gewissen Sinne abgeschlossen. Ich konnte mir gut vorstellen, dass es einige Menschen gibt, die damals in Raccoon City gelebt haben, alles miterleben mussten und nun in tiefer Trauer um die anderen leben, aus dem Loch nicht mehr herauskommen. Auf sein Kommentar hin, wegen den KInderstreichen, lächelte ich nur wieder und kicherte leicht. "Ja natürlich Bruderherz, du bist die Unschuld in Person gewesen, deswegen hast du auch immer meine Süßigkeiten geklaut", gab ich gespielt beleidigt zurück und plusterte leicht die Backen auf. Es waren schöne Erinnerungen an damals aber...andererseits auch sehr schmerzvoll, wegen unseren Eltern. Es riss mich jedoch wieder aus den Gedanken, als er mich darauf ansprach, wann ich denn los müsste. "Oh! Ehm ja...ich denke Mittags sollte ich losgehen, so um 12 Uhr schätzungsweise". Zu früh sollte ich da nicht antanzen, sonst beschweren sie sich noch, dass im Weg rumstehe. Abends beginnt dann wohl meine Schicht...irgendwie rechnete ich fest damit. Mein Blick blieb bei meinem Bruder hängen. "Was machen wir jetzt noch schönes?" Vielleicht hatte er eine Idee...
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